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  • Abteilung 4
    28.08.2015
    L 249 – Sanierungsarbeiten zwischen Dapfen und Wasserstetten
    Am Montag, 31. August 2015 beginnt die Fahrbahnsanierung des zweiten Bauabschnitts

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 31.08.2015, mit den Sanierungsarbeiten auf der L 249 zwischen Dapfen und Wasserstetten begonnen wird.

    Für den Fahrbahnbelag steht eine grundhafte und umfangreiche Sanierung an. Dabei werden Risse und massive Setzungen auf einem 550 Meter langen Teilstück des Streckenabschnitts beseitigt.
    Die L 249 muss dafür auch in die Gegenrichtung, also zwischen Wasserstetten und Dapfen, gesperrt werden. Der Verkehr wird überörtlich über Münsingen und Buttenhausen umgeleitet.
    Die seit dem 04. Mai 2015 zwischen Eglingen und Wasserstetten gesperrte Steige im Zuge der L 249 bleibt aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten weiterhin für den Verkehr voll gesperrt, die Umleitung erfolgt nach wie vor überörtlich über Gomadingen und Bernloch.
     
    Die Sanierungsmaßnahme ist mit den betroffenen Gemeinden und den Fachbehörden abgestimmt und wird voraussichtlich am 15.09.2015 beendet sein.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten betragen ca. 670.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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