Referat 33 Pflanzliche und tierische Erzeugung

Referatsleitung

Michael Bilger
Landwirtschaftsdirektor
07071 757-3350
michael.bilger@rpt.bwl.de

Stellvertretung

Joachim Kiefer
Landwirtschaftsdirektor
07071 757-3354
joachim.kiefer@rpt.bwl.de

Unsere Aufgaben:

Die Aufgaben des Referates 33 umfassen den gesamten Bereich der landwirtschaftlichen Erzeugung. Die damit verbundenen Fragestellungen spiegeln die Vielfalt der Landwirtschaft im Regierungsbezirk Tübingen wieder. Der Regierungsbezirk Tübingen wird von seiner umfangreichen Tierhaltung, dem Ackerbau, dem Grünland, dem Obst- und Hopfenanbau, dem Gartenbau, der Imkerei und der Fischerei geprägt. Das Referat nimmt zu einem wesentlichen Teil Aufgaben der Koordinierung und Fachaufsicht wahr, während die unmittelbare Ausübung der Tätigkeiten Aufgabe der nachgeordneten Behörden ist. Ziel unserer Bestrebungen ist die Erzeugung von Nahrungsmitteln höchster Qualität, bei gleichzeitig größtmöglicher Schonung der natürlichen Ressourcen und Lebensräume zum Erhalt der biologischen Vielfalt.


Im Pflanzenbau (Ackerbau und Sonderkulturen) liegen die fachlichen Schwerpunkte auf den Bereichen umweltschonende Anbausysteme, Versuchswesen und Pflanzenschutz. Eng verknüpft mit der Produktionstechnik sind die Anforderungen des Wasserschutzes.

Im Gartenbau steht die Beratung der betrieblichen Entwicklung im Vordergrund.

Im Rahmen der Pflanzengesundheit  wird die Verbreitung von Schadorganismen bei der der Ein- und Ausfuhr von Pflanzen und pflanzlichen Erzeugnissen durch „Pflanzenbeschau“ verhindert.

Die Tierhaltung konzentriert sich auf Fragen artgerechter Haltungsformen und Fütterung von Nutztieren.  Die übergebietliche Geflügelspezialberatung berät Geflügelhalter in den Regierungsbezirken Tübingen und Stuttgart.

Die Bienenfachberatung ist Ansprechpartner in allen Fragen der praktischen Bienenhaltung. Ein weiterer Fokus der Arbeit liegt auf der Stärkung der biologischen Vielfalt.

Die Tierzucht, für die eine landesweite Zuständigkeit besteht, hat die Verbesserung der leistungsbezogenen Eigenschaften und der Vitalität der Nutztiere, sowie den Erhalt der genetischen Vielfalt zum Ziel.

Der Emissions- und Stallklimadienst prüft die Ausbreitung von Geruchsemissionen durch landwirtschaftliche Tierhaltung und berät Tierhalter in Fragen des Stallklimas.

Das Fischereiwesen leistet seinen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensräume für Fische, z. B. durch Fischwege und nachhaltige fischereiliche Bewirtschaftung der heimischen Gewässer.