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  • Abteilung 4
    30.10.2015
    B 465 / L 314, Umbau des Knotenpunktes in Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Bad Wurzach haben den Kreisverkehr am 30.10.2015 offiziell für den Verkehr freigegeben

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums und der Stadt Bad Wurzach haben den neuen Kreisverkehrsplatz B 465 / L 314 am westlichen Ortseingang von Bad Wurzach am Freitag, 30. Oktober 2015 offiziell dem Verkehr übergeben.

    Die Verkehrsteilnehmer konnten den Kreisverkehr, nachdem dieser soweit fertiggestellt war, bereits ab dem 27. Oktober 2015 befahren.

    Mit dem Umbau der Kreuzung zu einem Kreisverkehrsplatz wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses geleistet. Das Verkehrsaufkommen auf der vorfahrtsberechtigten Strecke Ravensburg – Leutkirch (L 314 / B 465) ist am Knotenpunkt so hoch, dass der untergeordnete Verkehr aus Richtung Biberach bisher nur schwer in die Kreuzung einfahren konnte und lange Wartezeiten in Kauf nehmen musste.
     
    Der Kreisverkehrsplatz hat einen Außendurchmesser von 40 m und eine Breite der Kreisfahrbahn von 7,00 m. Um die Befahrbarkeit des Kreisverkehrsplatzes auch für Großraumtransporte zu gewährleisten, wurden eine Teilfläche des Innenkreises und die Verkehrsteiler überfahrbar ausgebildet.
     
    Im Zuge des Umbaus der Kreuzung wurde gleichzeitig auch die Fahrbahndecke im Abschnitt der L 314 / B 465 zwischen der Einmündung der L 317a (von Ziegelbach) und der Einmündung der Ravensburger Straße in Bad Wurzach (beim Feuerwehrhaus) erneuert.
     
    Bis auf einen kurzen Zeitraum von 2 Wochen für die Asphaltarbeiten konnten die 10 Wochen dauernden Arbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs mit Baustellenampel durchgeführt werden. Während dieser Zeit haben sogar mehrere Großraumtransporte die Baustelle passiert.
     
    Die Gesamtkosten des Umbaus der Kreuzung zum Kreisverkehrsplatz belaufen sich auf 315.000 Euro, die Belagserneuerung auf 275.000 Euro. Von den Gesamtkosten in Höhe von 590.000 Euro tragen der Bund 435.000 Euro und das Land Baden Württemberg 155.000 Euro.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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