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  • Abteilung 5
    30.12.2014
    Elektrifizierung der Südbahn. Planfeststellungsabschnitt 3 im Landkreis Ravensburg
    Regierungspräsidium hat Anhörungsverfahren abgeschlossen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat das Anhörungsverfahren für den dritten Abschnitt der Elektrifizierung der „Südbahn“ (Bahnstrecke Ulm-Friedrichshafen) im Landkreis Ravensburg abgeschlossen. Der Abschnitt verläuft durch die folgenden Gemeinden bzw. Städte:

     
    • Aulendorf, Gemarkungen Zollernreute und Blönried,
    • Bad Waldsee, Gemarkung Reute,
    • Wolpertswende, Gemarkung Wolpertswende,
    • Bad Waldsee, Gemarkung Gaisbeuren
    • Baindt, Gemarkung Baindt,
    • Fronreute, Gemarkung Blitzenreute,
    • Baienfurt, Gemarkung Baienfurt,
    • Weingarten, Gemarkung Weingarten und
    • Ravensburg, Gemarkungen Ravensburg, Eschach und Taldorf

     

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat den dazugehörigen Anhörungsbericht am 30. Dezember 2014 an das  Eisenbahn-Bundesamt, das für den Erlass des Planfeststellungsbeschlusses zuständig ist, übersandt.

    Die Anhörungsberichte für die Planfeststellungsabschnitte 1 (Stadtkreis Ulm und Alb-Donau-Kreis), 2 (Landkreis Biberach) und 4 (Landkreis Bodenseekreis) hat das Eisenbahn-Bundesamt bereits im März, August bzw. Anfang Dezember 2014 erhalten. Nach der Übersendung des Berichts für den dritten Abschnitt liegen dem Eisenbahn-Bundesamt somit die Anhörungsberichte für sämtliche auf baden-württembergischem Gebiet liegenden Abschnitte vor. Die Anhörungsverfahren konnten damit wie vorgesehen rechtzeitig bis zum Jahresende 2014 abgeschlossen werden.
    Der fünfte Planfeststellungsabschnitt beinhaltet den zweiten Streckenabschnitt der Bodensee-Gürtelbahn und betrifft den Landkreis Lindau in Bayern.
     
    Hinweis zum Verfahren:
    Das Anhörungsverfahren ist ein Teil des Planfeststellungsverfahrens. Es beinhaltet die öffentliche Auslegung der Planunterlagen, die Anhörung der Träger öffentlicher Belange und die Erörterung der eingegangen privaten Einwendungen und der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und Verbände. Das Ergebnis des Anhörungsverfahrens wird im Anhörungsbericht zusammengefasst, der dann zusammen mit den Verfahrensakten an das Eisenbahn-Bundesamt übermittelt wird. Die Zuständigkeit des Landes im Rahmen des Verwaltungsverfahrens ist damit beendet. Den Planfeststellungsbeschluss, der das Verfahren abschließt, erlässt in eigener Verantwortung das Eisenbahn-Bundesamt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 0 70 71 / 7 57-3076, gerne zur Verfügung.
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