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  • Abteilung 3
    15.01.2019
    Regierungspräsidium Tübingen bietet 2019 landesweit Meisterprüfungen im Beruf Hauswirtschaft an
    Informationen über Zulassungsvoraussetzungen und Anmeldeschluss

    Wie in den Vorjahren Jahren bietet das Regierungspräsidium Tübingen auch im Jahr 2019 Meisterprüfungen im Beruf Hauswirtschaft an. Anmelden kann man sich beim Regierungspräsidium Tübingen, Referat 31, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen, und zwar bis spätestens 28. März 2019 (Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg) bzw. 11. Juni 2019 (Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg).

    Zur Meisterprüfung zugelassen wird, wer eine Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/-in gemacht und danach mindestens zwei Jahre im Beruf gearbeitet hat. Ferner können an der Meisterprüfung Personen teilnehmen, die eine mindestens fünfjährige Berufspraxis mit wesentlichen Bezügen zu den Aufgaben eines Meisters/einer Meisterin nachweisen. Darüber hinaus werden auch solche Interessentinnen und Interessenten zugelassen, die durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise belegen, dass sie die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben haben.

    In der Regel bereiten sich die angehenden Meisterinnen und Meister durch einen berufsbegleitenden Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung vor. Diese Vorbereitungskurse werden an verschiedenen Standorten in Baden-Württemberg von unterschiedlichen Trägern der beruflichen Fortbildungsmaßnahmen (wie z. B. Fachschulen, Berufsschulen oder Verbände) angeboten. Die Teilnahme an einem solchen Kurs ist nicht Zulassungsvoraussetzung, wird aber dringend empfohlen.

    Das Anmeldeformular für die Prüfung und weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Ausbildung/Hauswirtschaft/Seiten/Hauswirtschaftsmeisterin.aspx​ abrufbar.

    Hintergrundinformationen:
    Bei genügend Anmeldungen starten im Frühjahr 2019 ein neuer Vorbereitungskurs an der Akademie für Landbau und Hauswirtschaft Kupferzell (Ansprechpartnerin: Frau Großkinsky) und im Herbst 2019 Kurse an folgenden Standorten:

    • Justus-von-Liebig Schule Aalen, Ansprechpartnerin: Frau Mohr,
    • Mildred-Scheel-Schule Böblingen, Ansprechpartnerin: Frau Bauser,
    • Edith-Stein-Schule Freiburg, Ansprechpartner: Herr M. Kugel,
    • Peter-Bruckmann-Schule Heilbronn, Ansprechpartner: Herr Weinstock, und
    • DHB - Netzwerk Haushalt Ortsverband Mannheim e.V., Ansprechpartnerin: Frau Hahl.

     

    Das Regierungspräsidium Tübingen ist landesweit für die Aus- und Fortbildung im Beruf Hauswirtschafter/in zuständig. Es organisiert daher auch die Meisterprüfung in diesem Beruf zentral für ganz Baden-Württemberg.

    Bei der Meisterprüfung werden neben Fachwissen Aufgaben aus den Bereichen geprüft, die in hauswirtschaftlichen Führungspositionen zentrale Bedeutung haben. Zu nennen sind insbesondere: Betriebswirtschaft; Analysieren von Betriebssituationen; Entwickeln und Umsetzen von Unternehmenszielen und Konzepten; Umsetzen der berufsbezogenen rechtlichen Vorgaben; Anwenden von Instrumenten des Qualitäts- und Kostenmanagements; Berufs- und Arbeitspädagogik, Mitarbeiterführung.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 0 70 71 / 7 57-3078, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    11.01.2019
    Erhebliche Winterdiensteinsätze auf der A 8
    Regierungspräsident besucht Autobahnmeisterei Ulm-Dornstadt

    An die Damen und Herren der Presse,

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    am Montag, den 14. Januar 2019, von 16:00 bis 17:00 Uhr,

     

    wird Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser die Autobahnmeisterei Ulm-Dornstadt (Am Hohlweg 6, 89160 Dornstadt) besuchen. Neben einem Dank an die Mitarbeiter wird er sich über die erheblichen Winterdiensteinsätze der vergangenen Tage und den aktuellen Stand informieren. Darüber hinaus soll auch erläutert werden, wie die Autobahnmeistereien im Regierungsbezirk Tübingen für die Bewältigung möglicher weiterer wetterbedingter Herausforderungen gewappnet sind.
     
    Auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser lade ich Sie herzlich zu diesem Termin ein.

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 14. Januar 2019, 12:00 Uhr, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel​

  • Abteilung 5
    10.01.2019
    Biosphärengebiet Schwäbische Alb auf der CMT
    Neun Tage präsentiert sich das Großschutzgebiet auf der weltweit größten Tourismusmesse in Stuttgart
     „Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb hat Geburtstag! Feiern Sie mit uns 10 Jahre UNESCO-Anerkennung!“ Quelle: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    Vom 12. bis 20. Januar 2019 findet in Stuttgart zum mittlerweile 51. Mal die weltweit größte Publikumsmesse für Touristik und Freizeit statt. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb präsentiert sich dort an zwei Ständen in Halle 6. Das neue Jahr steht ganz im Zeichen der 10-jährigen Anerkennung des Großschutzgebietes durch die UNESCO. Dieses Jubiläum soll im Rahmen von 10 besonderen Veranstaltungen gemeinsam mit Bewohnern und Besuchern des Biosphärengebiets gefeiert werden. Auf der Messe gibt’s die konkreten Termine, Veranstaltungsorte und viele weitere Informationen.

    Unter dem Motto „Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb hat Geburtstag! Feiern Sie mit uns 10 Jahre UNESCO-Anerkennung!“ werden im Jubiläumsjahr 2019 an verschiedenen Orten innerhalb der Gebietskulisse zwischen Reutlingen und Schelklingen, Weilheim an der Teck und Zwiefalten zehn ausgewählte Veranstaltungen gefeiert! Pünktlich zur Messe Caravan, Motor, Touristik – kurz CMT – in Stuttgart vom 12. bis 20. Januar wurde von der Geschäftsstelle des Biosphärengebiets eine Webseite mit Informationen zu allen Veranstaltungen, Terminen und Orten ebenso fertiggestellt wie eine gestaltete Postkarte und Plakate zur Bekanntmachung der Veranstaltungsreihe.

    „Die 10-jährige UNESCO-Anerkennung ist für unser Biosphärengebiet etwas ganz Besonderes und wir richten daher den Fokus in diesem Jahr sehr stark auf die damit verknüpfte Veranstaltungsreihe“, berichtet Achim Nagel, Leiter der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb. „Wir freuen uns sehr, die Besucherinnen und Besuchern auf der CMT über unser Jubiläum zu informieren und zu den Veranstaltungen, die über das ganze Jahr verteilt geplant sind, einzuladen!“, fügt er hinzu.

    In Halle 6 können sich Interessierte gleich an zwei Ständen zum Biosphärengebiet informieren. Am Stand 6 C 80 unter dem Dach des Schwäbische Alb Tourismusverbandes finden sich aktuelle Projekte und Angebote aus dem Biosphärengebiet. Auch erhalten Gäste über ausgelegte Flyer oder im persönlichen Gespräch zahlreiche Ausflugs- und Freizeittipps rund um die Themen Wandern, Radfahren, Naturbeobachtung und Kulinarik.

    Am Stand 6 A 39 ebenfalls in Halle 6 stellen sich die baden-württembergischen Großschutzgebiete gemeinsam den Besucherinnen und Besuchern vor. Neben den beiden Biosphärengebieten Schwäbische Alb und Schwarzwald werden hier auch die sieben baden-württembergischen Naturparke und der Nationalpark Schwarzwald vertreten sein.

    Die Webseite zum Jubiläumsjahr ist unter www.biosphaerengebiet-alb.de aufrufbar. Die kostenfeien Postkarten liegen im Anschluss an die Urlaubsmesse auch im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen sowie in allen Städten und Gemeinden im Biosphärengebiet und bei über 100 zertifizierten Partnern aus.

    Bildunterschrift:
    „Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb hat Geburtstag! Feiern Sie mit uns 10 Jahre UNESCO-Anerkennung!“ Quelle: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Roland Heidelberg von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Telefon 07381/932938-14, oder Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Regierungspräsidium Tübingen, Telefon 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 5
    10.01.2019
    Naturnahe Aufwertung des Neckars beim Freibad in Tübingen
    Bauarbeiten beginnen noch im Januar

    Der Landesbetrieb Gewässer des Regierungspräsidiums Tübingen beginnt noch in diesem Monat mit der Verbesserung der Gewässerstruktur des Neckars beim Tübinger Freibad. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen.

    Durch die geplante Maßnahme wird der Neckar ökologisch aufgewertet und wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen im und am Gewässer geschaffen.
    Die bestehenden Nutzungen für Sport und Freizeit werden erhalten, der Hochwasserschutz wird auch zukünftig eine wichtige Rolle spielen.

    Die naturnahe Aufwertung erstreckt sich auf einer Länge von etwa 500 Metern. Auf dieser Strecke werden Bauwerke am Ufer entfernt und das Gewässerbett stellenweise aufgeweitet oder verengt. Damit soll ein abwechslungsreicher Verlauf des Neckars entstehen. Im Gewässer selbst werden einige kleinere Inseln und weitere strömungslenkende Strukturen angelegt. Das angrenzende rechte Ufer wird unterschiedlich flach und steil ausgeformt und, wo nötig, mit Hilfe von Pflanzen gesichert. Der an dieser Stelle vorbeiführende Neckartal-Radweg wird für den gesamten Zeitraum bis Herbst 2019 gesperrt. Für die Radlerinnen und Radler ist eine Umleitungsstrecke ausgewiesen.

    Um die notwendigen Schonzeiten verschiedener Tierarten zu berücksichtigen, gibt es bis Herbst 2019 immer wieder auch Zeiten, in denen nicht gebaut wird.

    Hintergrundinformation
    Die Maßnahme dient überregional der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie, die das Ziel hat, den „guten Zustand“ an allen Gewässern wiederherzustellen. Die beginnenden Arbeiten sind Bestandteil des Gesamtkonzeptes Masterplan Neckar, der insgesamt 34 Standorte im Regierungsbezirk Tübingen aufzeigt, an denen der Neckar ökologisch aufgewertet werden kann.

    Insgesamt befinden sich hiervon aktuell 11 Projekte in Planung. Das erste Projekt „Anlegung Seitenarm am Neckar gegenüber der Echazmündung bei Kirchentellinsfurt“ ist bereits abgeschlossen, das zweite Projekt „Naturnahe Umgestaltung des Neckars bei Starzach-Börstingen“ steht kurz vor dem Abschluss.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 2
    09.01.2019
    Welterbestätten in Bildern erleben - Eine Ausstellung mit Fotografien von Günther Bayerl
    Die Ausstellung ist vom 15. Januar bis 9. Februar 2019 in der Stadtbücherei in Langenau zu sehen.

    Der Fotograf Günther Bayerl reiste drei Jahre kreuz und quer durch Deutschland, um die damals 42 Welterbestätten gebührend ins rechte Licht zu rücken. Die dabei entstandenen Fotografien fanden Eingang in den Bildband „Welterbe“, der 2018 mit dem ITB BuchAward ausgezeichnet wurde.

    Einige ausgewählte Bilder können auch in der Ausstellung „UNESCO-Welterbe-Stätten in Baden-Württemberg und Deutschland“ der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen beim Regierungspräsidium Tübingen besichtigt werden. Diese Ausstellung wurde am 1. August 2018 in Tübingen im Regierungspräsidium eröffnet und geht nun „auf Reise“. Sie wirft einen spannenden und intensiven Blick auf unser Welterbe und macht den Betrachter neugierig auf Deutschlands lebendige Vergangenheit.
    Die 21 in der Ausstellung gezeigten Bilder, darunter acht Fotografien der sechs Welterbestätten aus Baden-Württemberg, spannen einen weiten Bogen vom Wattenmeer, der Zeche Zollverein, über das Kloster Maulbronn, die Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb bis hin zu den Pfahlbauten am Bodensee.

    Interessierte können die Ausstellung vom 15. Januar bis zum 9. Februar 2019 in der Stadtbücherei in Langenau zu den bekannten Öffnungszeiten besuchen.

    Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de ​zu finden.

    Hintergrundinformationen:

    Günther Bayerl wurde 1983 in Aalen geboren und hatte somit schon seit seiner Kindheit eine enge Verbindung zur Schwäbischen Alb. Nach dem Abschluss der Schule und zweier Ausbildungen entdeckte er seine Liebe zum Reisen und der Fotografie. 2006 begann Günther Bayerl mit dem Studium „Digital Media“ - Schwerpunkt Fotografie - an der Hochschule Ulm. 2009 folgte eine „Reise um die Welt“ mit einem längeren Aufenthalt auf Tasmanien und dem Studium „Art Photography“ an der University of Tasmania in Hobart, Australien. Seit seinem Abschluss 2011 ist Günther Bayerl als freiberuflicher Fotograf weltweit für Magazine und Unternehmen tätig. Seine Reisen führten ihn zu den Beduinen Jordaniens, in die Wüste Namibias, an die Strände der Südsee und mehrmals nach Asien. Dann entdeckte er die Schönheit der Heimat und veröffentlichte 2015 ein kulturhistorisches Buch über die Schwäbische Alb.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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  • Abteilung 7
    08.01.2019
    Die Schulen im württembergischen Allgäu bleiben geöffnet

    Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse kann es im württembergischen Allgäu (Region Wangen-Isny-Leutkirch) heute und in den kommenden Tagen für Schüler und Lehrer schwierig sein, die Schulen zu erreichen. Das Regierungspräsidium Tübingen garantiert, dass alle Schulen im genannten Raum geöffnet bleiben und Unterricht oder Betreuungsangebote vorhalten. Bis einschließlich Donnerstag, 10.01.2019 gilt im württembergischen Allgäu: Wer witterungsbedingt nicht kommen kann, gilt in der Schule ausnahmsweise als entschuldigt. Eine persönliche Entschuldigung ist nicht notwendig.

    Hinweis an die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Stefan Meißner, Pressesprecher für Schule und Bildung, unter Telefon 07071/757-2137 zur Verfügung.

  • Abteilung 5
    07.01.2019
    Gehölzpflegearbeiten entlang der Aach
    Verkehrsbehinderungen zwischen 8. und 10. Januar auf der L 204 zwischen Salem-Altenbeuren und Deggenhausertal-Mennwangen möglich

    Vom 08. bis voraussichtlich 10.01.2019 kann es auf der Landesstraße L 204 zwischen Salem-Altenbeuren und Deggenhausertal-Mennwangen wegen Gehölzpflegemaßnahmen des Landesbetriebs Gewässer zu Verkehrsbehinderungen kommen.

    Betroffen ist der Streckenabschnitt, an dem die Deggenhauser Aach unmittelbar neben der Landesstraße verläuft. Der Verkehr wird kurzzeitig angehalten und phasenweise wieder freigegeben.

    Die Gehölzpflegemaßnahme dient der Verkehrssicherung der Landesstraße, der Aufrechterhaltung des Hochwasserabflusses in der Aach sowie zur Entwicklung eines gesunden und stabilen Gehölzbestandes.

    Die betroffenen Bäume wurden einvernehmlich mit einem sachverständigen Fachgutachter, unter dem Gesichtspunkt der von ihnen ausgehenden Gefährdung des Straßenverkehrs, ausgewählt. Neuanpflanzungen von standortgerechten Bäumen und Sträuchern sind insbesondere in den Bereichen starker Gehölzentnahmen vorgesehen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 2
    02.01.2019
    Alexander Steffensmeier – Originale und Bücher
    Die Ausstellung ist vom 8. Januar bis 1. Februar 2019 in der Stadtbücherei in Haigerloch zu sehen.
     Alexander Steffensmeier; © Fritschmuth/Packwitz

    Die Kuh Lieselotte ist Kult! Seit 2006 begeistern die Bilderbücher des Autors und Illustrators Alexander Steffensmeier rund um die eigenwillige und liebenswerte Kuh Lieselotte Kinder und ihre Eltern. Egal ob sie dem Postboten auflauert, in Urlaub fährt, einen Schatz sucht oder Geburtstag feiert, auf jeder Buchseite gibt es eine Vielzahl witziger Details von Lieselotte und ihren Freunden zu entdecken.

    Die Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen beim Regierungspräsidium Tübingen hat eine Ausstellung mit Originalen und Büchern des Illustrators Alexander Steffensmeier realisiert, die einen humorvollen Einblick in die Welt der Kuh Lieselotte und einen Überblick über das Schaffen des Künstlers gibt. Die Ausstellung ist Teil der Lese- und Literaturförderung des Regierungspräsidiums Tübingen.

    Interessierte können die Ausstellung vom 8. Januar bis zum 1. Februar 2019 in der Stadtbücherei in Haigerloch zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen. Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de​zu finden.

    Alexander Steffensmeier wurde 1977 in Lippstadt geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in Ostwestfalen auf. Sein Designstudium mit Schwerpunkt Illustration absolvierte er an der Fachhochschule Münster. 2004 machte er sein Diplom mit dem Bilderbuch „Lieselotte lauert“, das 2006 im Fischer-Verlag erstmals veröffentlicht wurde.

    Alexander Steffensmeier lebt und arbeitet als Autor und Illustrator in Münster. In seinem Blog www.alexandersteffensmeier.de zeigt er seiner großen Fangemeinde, was es Neues von der Lieblingskuh Lieselotte gibt.


    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.​​​

  • Abteilung 5
    28.12.2018
    Mehr Rechtssicherheit durch neuen Kartenmaßstab bei Flora-Fauna-Habitat-Gebieten
    Regierungspräsident Klaus Tappeser: „Eine umfassende und offene Kommunikation war für uns im Verfahren von zentraler Bedeutung.“

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat zur Festlegung von 56 Gebieten von gemeinschaftlicher Bedeutung, sogenannte Flora-Fauna-Habitat-Gebiete, eine FFH-Verordnung erlassen. Die Verordnung wurde heute, am 27. Dezember 2018, im Gesetzblatt verkündet. Die FFH-Verordnung führt zu keiner Verschärfung der bereits seit Jahren bestehenden Regelungen des Bundes- bzw. Landesnaturschutzgesetzes und damit auch zu keinen zusätzlichen Verpflichtungen für Bürgerinnen und Bürger, Planungs- und Vorhabenträger sowie Kommunen.

    Grundlage der FFH-Verordnung ist die europäische FFH-Richtlinie. Diese bildet - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie - die Grundlage für die Errichtung des europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000. Es ist das weltweit größte Projekt zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und hat zum Ziel, die biologische Vielfalt für die kommenden Generationen in Europa und damit auch unsere einzigartige Naturheimat zu bewahren.

    Die FFH-Verordnung enthält die Abgrenzungen der bereits bestehenden FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000. Damit können nun auch die Eigentümer und Bewirtschafter durchgehend erkennen, ob ihre Flächen ganz, teilweise oder nicht im FFH-Gebiet liegen. Dies war bei dem bisherigen Kartenmaßstab 1:25.000 nicht immer der Fall.
     
    Gegenstand der Verordnung sind ferner die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden natürlichen Lebensräume und Arten sowie deren spezifische Erhaltungsziele. Auf diesem Wege kommt das Land Baden-Württemberg den formalen Forderungen der EU-Kommission nach, die bestehenden Gebiete national auszuweisen. „Die Konkretisierung der Grenzen und Erhaltungsziele erhöht damit nun auch die Rechtssicherheit“, so Regierungspräsident Tappeser.

    Im Rahmen eines umfassenden Beteiligungsverfahrens, welches auch mehrere öffentliche Informationsveranstaltungen und eine elektronische Einsichtnahme der Unterlagen für jedermann beinhaltete, hatten die Träger öffentlicher Belange sowie alle Bürgerinnen und Bürger zwei Monaten lang die Gelegenheit, die Unterlagen einzusehen und Stellung zu nehmen. Alle beim Regierungspräsidium eingegangenen Stellungnahmen wurden in rechtlicher und fachlicher Hinsicht eingehend geprüft und im Dezember 2018 beantwortet. Bei Regierungspräsidium Tübingen gingen insgesamt knapp 300 Stellungnahmen ein. Schwerpunktmäßig wurden Grenzanpassungswünsche vorgetragen. Darüber hinaus gab es Fragen zur Bewirtschaftung von Flächen oder auch zur allgemeinen Rechtslage bezüglich der FFH-Gebiete.

    Das durch die FFH-Richtlinie vorgegebene und im Bundesnaturschutzgesetz geregelte Verbot der erheblichen Beeinträchtigung der FFH-Gebiete, das sogenannte Verschlechterungsverbot, ist schon lange geltendes Recht. Weitergehende Gebote und Verbote wurden nicht in die Verordnung aufgenommen. Regierungspräsident Klaus Tappeser: „Für uns als Regierungspräsidium Tübingen ist es besonders wichtig, dass wir mit der Verordnung das FFH-Recht nicht verschärfen. Neue Gebote oder Verbote sind mit der Rechtsverordnung jedoch nicht verbunden. Naturschutz geht nur im Schulterschluss mit den Betroffenen vor Ort. Nur wenn wir an einem Strang ziehen und eng mit den Kommunen, Verbänden und Bewirtschafterinnen und Bewirtschaftern zusammenarbeiten, kann ein gewinnbringender Naturschutz gelingen.“

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    20.12.2018
    B 312 Ausbau zwischen Biberach-Jordanbad und Ringschnait
    Festakt anlässlich der Fertigstellung der Ausbauarbeiten

    An die
    Damen und Herren der Medien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Arbeiten zum Ausbau der B 312 zwischen Biberach-Jordanbad und Ringschnait wurden weitestgehend fertiggestellt. Zum Festakt

     
    am Donnerstag, den 3. Januar 2019, um 10:00 Uhr,

     
    lade ich Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, herzlich ein. An dem Festakt werden außerdem der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger und Ministerialdirigent Andreas Hollatz vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, sowie Vertreter der Gemeinden Biberach und Ummendorf teilnehmen.

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Den genauen Treffpunkt können Sie der beigefügten Anfahrtsskizze​ entnehmen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 02. Januar 2019, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel​

  • Abteilung 4
    18.12.2018
    B27-Ausbau
    Regierungspräsidium und Steinlachtalgemeinden wollen Naturschutzmaßnahmen für den Abschnitt Bodelshausen-Nehren vorziehen; Vorentwurfsplanung des Regierungspräsidiums für die Ortsumfahrung Tübingen wird im Frühjahr 2019 abgeschlossen

    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Bürgermeister der Gemeinden Mössingen, Bodelshausen, Ofterdingen und Nehren wollen die Planungen und Verfahren für den Ausbau der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren gemeinsam schnellstmöglich voranbringen. Dies haben alle Verantwortlichen vor Kurzem bei einem Gespräch im Regierungspräsidium deutlich betont. Insbesondere ging es in dem Gespräch um die Abstimmung von Zeit- und Aufgabenplänen zur frühzeitigen Umsetzung von Maßnahmen für den Naturschutz.  

    Ein wesentliches Ergebnis des Gesprächs war, dass die Straßenbauverwaltung des Regierungspräsidiums naturschutzfachliche Maßnahmen auf einer Fläche von rund 22 Hektar vorziehen und mit deren Umsetzung, anders als bisher bei großen Straßenbauprojekten, noch während dem Planfeststellungsverfahren beginnen will. In die dafür erforderlichen Grundstücksverhandlungen mit den betroffenen Kommunen und Eigentümern will die Straßenbauverwaltung bereits ab dem Jahr 2020 eintreten und die Naturschutzmaßnahmen dann ab dem Jahr 2021 umsetzen.
     
    Die Naturschutzmaßnahmen sind Teil des Gesamtvorhabens und müssen aus naturschutzfachlichen Gründen mit einem zweijährigen Vorlauf vor dem eigentlichen Erd- und Straßenbau umgesetzt sein. Es handelt sich dabei beispielsweise um Extensivierungen, Ersatzaufforstungen, Ackerrandstreifen oder Ersatzlebensräume für Zauneidechsen. Nachdem die Naturschutzmaßnahmen umgesetzt, deren Wirksamkeit überprüft und der Planfeststellungsbeschluss erlassen wurde, kann anschließend mit den Erd- und Straßenbauarbeiten begonnen werden. 
     
    „Das vor Kurzem in Kraft getretene Planungsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung bietet die Möglichkeit, schon während eines laufenden Planfeststellungsverfahrens in die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen einzusteigen. Wie sich diese neuen gesetzlichen Regelungen konkret anwenden lassen, wollen wir beim Ausbau der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren erstmals erproben, um so einen schnellen Start dieses für uns äußerst bedeutsamen Straßenbauprojekts zu ermöglichen,“ so Pressesprecher Dirk Abel. Ziel des Regierungspräsidiums ist es, den Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bis Ende 2019 zu stellen und die Planungsunterlagen dann im Frühjahr 2020 öffentlich auszulegen.

    Auch die Planungen zur Ortsumfahrung Tübingen mit dem Schindhaubasistunnel als zentralem Element gehen voran: Die Fertigstellung des Vorentwurfs ist im Frühjahr 2019 vorgesehen. Anschließend erfolgt die Freigabe durch das Ministerium für Verkehr in Stuttgart und die Einholung des sogenannten Gesehenvermerks beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

    Hintergrundinformationen:

    B 27, Bodelshausen - Nehren
    Die B 27 stellt neben der A 81 eine wichtige Nord-Süd-Verbindung dar. Der Ausbau zwischen Bodelshausen und Nehren ist Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Balingen nach Stuttgart. Die geplante Maßnahme bildet den Lückenschluss zwischen den ausgebauten zweibahnigen Streckenabschnitten von Bodelshausen bis nach Dußlingen. Im Bereich von Ofterdingen soll ein Neubau der B 27 erfolgen. Dort soll die B 27 neu um den Ofterdinger Berg und Endelberg herum verlaufen. Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27_2/Seiten/default.aspx
    abgerufen werden.

    B 27 Tübingen (Bläsibad) - B 28 Langer Schindhaubasistunnel
    Die Ortsumgehung Tübingen ist Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Stuttgart bis Balingen und verläuft vom Mittleren Neckarraum über Tübingen in den Zollernalbkreis. Die hohe Verkehrsbelastung der B 27 zwischen dem Tübinger Kreuz und dem Bläsibad beeinträchtigt die Lebensqualität im Bereich der Südstadt und der Gartenstadt erheblich. Durch die Umgehung von Tübingen soll die Umweltbelastung gemindert und die städtebaulichen Qualitäten und Entwicklungsmöglichkeiten verbessert werden.
    Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27-28/Seiten/default.aspx ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    18.12.2018
    B 28, Böhringer Steige bei Bad Urach
    Abschluss der Bohrpfahlarbeiten und Freigabe über die Wintermonate

    Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang Oktober 2018 die Sanierung der Hangrutschung an der Böhringer Steige bei Bad Urach im Verlauf der B 28 durch. Für die Sicherung der Steigungsstrecke wird im Bereich der Hangrutschung eine 40 Meter lange und acht Meter breite Stahlbetonplatte auf Stahlbetonpfählen errichtet. Darüber hinaus findet eine Sicherung der talseitigen Böschung der Straße unterhalb und oberhalb des abgerutschten Bereiches mit mehreren Bohrpfahlwänden auf einer Gesamtlänge von rund 240 Metern statt.

    Die Sanierungsarbeiten im Bereich der Hangrutschung und der Bohrpfahlwände sind soweit fortgeschritten, dass die Böhringer Steige über die Wintermonate geöffnet werden kann. Am Donnerstag, 20. Dezember 2018, erfolgt im Laufe des Tages die Freigabe der B 28 für die Verkehrsteilnehmer. Im abgerutschten Bereich ist die Geschwindigkeit aus Verkehrssicherheitsgründen auf 30 km/h beschränkt. Die Umleitungsbeschilderungen über Grabenstetten und Seeburg werden in diesem Zuge abgebaut.

    Die Wiederaufnahme der Arbeiten ist witterungsabhängig für Mitte März 2019 geplant. Nach Abschluss der Hangsicherungsmaßnahmen schließt sich die Fahrbahndeckenerneuerung an. Ein Abschluss der grundhaften Sanierung der Steige ist für September 2019 vorgesehen.


    Der Bund investiert rund 4,5 Millionen Euro in die Hangsicherungsmaßnahmen und damit in den Erhalt der Straßeninfrastruktur. Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmern und Anliegern für die Geduld und Kooperation.

    Hintergrundinformation
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Grund hierfür waren sehr starke und anhaltende Niederschläge. Unmittelbar nach dem Hangrutsch wurde die Schadstelle durch einen geologischen Sachverständigen untersucht, um den geologischen Aufbau festzustellen. Parallel hierzu wurden zusätzlich Verdachtsstellen oberhalb und unterhalb der Rutschung erkundet. Basierend auf den gutachterlichen Stellungnahmen hat ein Fachbüro eine Bauwerksplanung und die erforderliche erdstatische Berechnung erstellt. Um Zeit einzusparen, wurden parallel die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgte am 3. August 2018 und deren Vergabe Mitte September 2018. Seit Oktober 2018 wurden zur grundhaften Sanierung dieses Streckenabschnitts rund 160 Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 Zentimeter auf einer Gesamtlänge von rund 1.650 Metern in den Untergrund eingebracht.

    Information zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 7575-3005, gerne zur Verfügung.


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  • Abteilung 4
    17.12.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Bauabschnitt 1: Verkehrsumstellung zwischen Dornstadt und Ulm-Nord

    Sobald es die Witterung zulässt, starten Anfang nächsten Jahres die Arbeiten zum dreistreifigen Ausbau der Richtungsfahrbahn München im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord. Mit hergestellt wird dabei der südliche Teil der zukünftigen Doppelanschlussstelle Ulm-Nord.

    Um diese Arbeiten zu ermöglichen, werden die Verkehre beider Fahrtrichtungen auf der im Vorfeld provisorisch verbreiterten Richtungsfahrbahn Stuttgart gebündelt. Auf dieser provisorischen Fahrbahn stehen in beiden Fahrtrichtungen jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Die bisherige Fahrbahn der Fahrtrichtung München ist dann verkehrsfrei, so dass der Ausbau beginnen kann.

    Die vorlaufenden Arbeiten zur Verkehrsumstellung finden seit Montag, 10. Dezember 2018, statt. Der genaue Zeitpunkt des Abschlusses dieser Verkehrsumstellung ist stark von der Witterung abhängig. Nach derzeitigem Stand ist vorgesehen, dass die Verkehre ab Freitag, 18. Januar 2019, vollständig auf dem Provisorium verlaufen.

    Die Anschlussstelle Ulm-West an der A 8 bleibt während der Verkehrsumstellung in beiden Fahrtrichtungen in Betrieb. Bis auf wenige Tage gilt dies auch in der Zeit der Ausbauarbeiten der südlichen Fahrbahn. Auf der Fahrtrichtung München erfolgt die Verkehrsführung über provisorische Auf- und Abfahrtsrampen. Auf der Fahrtrichtung Stuttgart bleiben die bestehenden Anschlüsse in Betrieb.
    Diese Verkehrsführung auf der provisorischen Fahrbahn dauert, mit Ausnahme von geringfügigen Anpassungen im Bereich der Anschlussstelle Ulm-West, bis circa Mitte des Jahres 2020.

    Weitere Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx​ zu finden.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    14.12.2018
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Vollsperrung der B 31 von Samstag, 15. Dezember 2018 ab 17:00 Uhr bis Sonntag, 16. Dezember 2018, 12:00 Uhr

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte provisorische Baustellenumfahrung auf der B 31 bei Überlingen zwischen dem Anschluss Überlingen-Burgberg und der Rengoldshauser Straße sanieren.
    Die Arbeiten finden von Samstag, 15. Dezember 2018 ab 17:00 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 16. Dezember 2018, 12:00 Uhr statt. Aus Gründen des Arbeitsschutzes wird die provisorische Baustellenumfahrung während der Maßnahme für den Verkehr voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden, die innerhalb kürzester Zeit in der Fahrbahn auftraten, dringend erforderlich. Durch die Erneuerung des Fahrbahnbelages wird die Verkehrssicherheit erhalten. Die Arbeiten werden von vor Ort tätigen Straßenbaufirmen durchgeführt

    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der überörtliche Verkehr der B 31 neu von Stockach kommend in Richtung Friedrichshafen wird am Knotenpunkt B 31 neu/ L 200 (Abigknotenpunkt) über die L 200, dann über die L 200a bis Salem und von dort über die L 201 bis Uhldingen zur B 31 alt geführt.

    Die Gegenrichtung aus Richtung Friedrichshafen nach Stockach wird ab Uhldingen über die L 201 und L 205 bis Rickenbach und von dort über die L 200 bis zum Knotenpunkt der B 31 neu (Abigknotenpunkt) geleitet.
    Der Verkehr aus Fahrtrichtung Sipplingen wird am Knotenpunkt B 31 alt / K 7786 über die K 7786 bis zur Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu / K 7786) und am Knotenpunkt B 31 neu/ L 200 (Abigknotenpunkt) über die L 200, dann über die L 200a bis Salem und von dort über die L 201 bis Uhldingen zur B 31 alt geführt.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden des Landratsamtes und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.​

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    14.12.2018
    Neuer Parkplatz an der Autobahn A 8 wird für Parken und Mitfahren in Merklingen eröffnet

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass in den nächsten Tagen der neu erstellte Parkplatz für Parken und Mitfahren (P+M-Platz) an der A 8 bei Merklingen für den Verkehr freigegeben wird. Der neue P+M-Platz wurde an der Stelle eines ehemals nur geschotterten Parkplatzes der Gemeinde Merklingen errichtet. Während der Bauzeit des Tunnels „Merklingen“ als Teil der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, musste der alte Platz verlegt werden, da er im Bereich der Baugrube des Tunnels lag. Der große Bedarf an Stellplätzen zum Parken und Mitfahren im Bereich der Anschlussstelle Merklingen führte dazu, dass der Bund den Bau eines erweiterten und befestigten Parkplatzes finanziert hat. Die Gemeinde Merklingen hat dankenswerterweise dem Bund das Grundstück zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis konnte ein an die gestiegenen Anforderungen angepasster Parkplatz erstellt werden. Es stehen jetzt 100 Stellplätze inklusive drei Stellplätzen für mobilitätseingeschränkte Personen zur Verfügung.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

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