Pressemitteilung

Erstaufnahmeeinrichtung des Landes auf dem Gelände der Bleidornkaserne in Ulm wird vorläufig nicht mehr belegt

Am 23. Oktober des letzten Jahres waren die ersten 265 Flüchtlinge eingezogen

​Am 23. Oktober des letzten Jahres waren die ersten 265 Flüchtlinge in die vom Regierungspräsidium Tübingen vom Bund angemieteten Gebäude auf dem Areal der Bleidornkaserne in der Ulmer Weststadt eingezogen. Mit Ablauf des 30. September 2016 wird die Erstaufnahmeeinrichtung nun vorläufig geschlossen.

Das Land Baden-Württemberg war zum Zeitpunkt des Erstbezugs dringend auf die Unterbringungsplätze für die Erstaufnahme in der Bleidornkaserne angewiesen, um den Flüchtlingen angesichts der bevorstehenden kalten Witterung ein festes Dach über dem Kopf anbieten zu können. Seit März 2016 wurde die Einrichtung für die Unterbringung von besonders schutzbedürftigen Frauen mit Kindern genutzt.

 

Aufgrund der mittlerweile deutlich zurückgegangenen Flüchtlingszahlen und der freien Kapazitäten in anderen Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes ist eine Belegung der Einrichtung momentan nicht mehr notwendig. Die aktuell dort noch untergebrachten Flüchtlinge werden in den nächsten Wochen in geeignete Unterkünfte verlegt.


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