Pressemitteilung

"Kulturdenkmale der Nachkriegsmoderne – Junge Denkmale in Baden-Württemberg"

Das Ortskuratorium Neckar-Alb der Deutschen Stiftung Denkmalschutz setzt seine Vortragsreihe zu Denkmalschutzthemen im Regierungspräsidium Tübingen fort.

Zum öffentlichen Vortrag von Frau Sabine Kraume-Probst M.A. und Herrn Dr. Jörg Widmaier zum Thema

 

"Kulturdenkmale der Nachkriegsmoderne – Junge Denkmale in Baden-Württemberg"

am Mittwoch, 14. November 2018, um 18.00 Uhr

im Regierungspräsidium Tübingen,

Konrad-Adenauer-Straße 20, Großer Sitzungssaal, 72072 Tübingen

 

laden die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Neckar-Alb und das Regierungspräsidium Tübingen ein. Der Eintritt ist frei.

 

Nicht nur Bauten länger zurückliegender Epochen können Kulturdenkmale sein. Mittlerweile beschäftigt sich die Denkmalpflege auch mit der Baukultur aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vor allem die Bauten der 1960er und 1970er Jahre haben es bis heute schwer, als Kulturdenkmale öffentlich anerkannt zu sein. Oft als Bausünden verkannt, fehlt den Jungen Bauwerken noch vielfach die gesellschaftliche Akzeptanz.

 

Der Vortrag von Sabine Kraume-Probst M.A. und Dr. Jörg Widmaier soll in anschaulicher Weise in dieses aktuelle Themenfeld einführen. Der Zuhörer erhält einen Überblick zu architektonischen, technischen und gestalterischen Innovationen von der Nachkriegsmoderne bis zur Postmoderne. Unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalbestandes im Regierungsbezirk Tübingen wird dabei die Bandbreite möglicher Bau- und Kunstdenkmale präsentiert sowie ein Einblick in die denkmalfachlichen Arbeitsgrundsätze und aktuellen Projekte der Inventarisation, das heißt der Bestandsaufnahme von Objekten bezogen auf bestimmte Merkmale, gegeben. Hierbei werden auch Herausforderungen der Erfassung, der denkmalfachlichen Bewertung und der gesellschaftlichen Vermittlung angesprochen.

 

Sabine Kraume-Probst M.A. und Dr. Jörg Widmaier haben Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie studiert und arbeiten im Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Im dortigen Referat Inventarisation sind sie für die Erfassung von Bau- und Kunstdenkmalen im Regierungsbezirk Tübingen zuständig.

 

Hinweis für die Redaktionen:
Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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