Pressemitteilung

Landwirtschaftsministerium, Regierungspräsidium und BIOPRO zeigen auf der Landesgartenschau in Überlingen wie sie gemeinsam das Land bewegen

Bunte blühende Sommerwiese mit Wildblumen für Bienen und Insekten

Blühende Sommerwiese mit Wildblumen für Bienen und Insekten

Ausstellung im Treffpunkt Baden-Württemberg startet am 7. Juli 2021.

Vom 7. bis 18. Juli 2021 präsentieren sich das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, das Regierungspräsidium Tübingen und die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg mit drei Ausstellungen im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Landesgartenschau in Überlingen.

Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz präsentiert die Ausstellung ‚Gut investiert: Kulturlandschaft in Baden-Württemberg – Förderprogramme für Ländlichen Raum, Landschaft und Landwirtschaft‘ mit einem attraktiven Begleitprogramm.

 

„Baden-Württemberg hat eines der vielfältigsten Entwicklungsprogramme des Ländlichen Raums in Europa. Mit der Verlängerung des Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum 2014 – 2020 für die Jahre 2021 und 2022 werden wir weiterhin das hohe Niveau der Agrarumweltprogramme zur Stärkung des Natur-, Umwelt und Klimaschutzes halten. Unser Leitbild ist geprägt von einer leistungsfähigen bäuerlichen Landwirtschaft, intakten Naturräumen und der regionalen Erzeugung hochwertiger Lebensmittel. Dies sind wichtige Grundvoraussetzungen für einen starken und zukunftsfähigen Ländlichen Raum“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL.

 

Das Regierungspräsidium Tübingen zeigt seine Ausstellung unter dem Titel „Team. Leistung. Für die Menschen im Land“. „Als Schaltstelle zwischen den Ministerien des Landes Baden-Württemberg und den Landratsämtern, Stadt- und Gemeindeverwaltungen bewegen wir den Regierungsbezirk Tübingen,“ so Regierungspräsident Klaus Tappeser. „In der Ausstellung erfahren Besucherinnen und Besucher wie meist jeder in seinem Alltag unbewusst mit dem Regierungspräsidium und seinen Aufgaben in Kontakt kommt.“ So ist die Mittelbehörde zuständig für den Ausbau der Straßen, auf denen die Bewohnerinnen und Bewohner des Regierungsbezirks täglich zur Arbeit fahren, schützen die Verbraucherinnen und Verbraucher vor unsicheren Produkten, trägt dazu bei, dass jeder von uns sicher im Internet einkaufen kann und sorgt dafür, dass Messgeräte wie Wasserzähler genauestens funktionieren.

Mehr zu den Arbeiten in Sachen Natur- und Umweltschutz, mit beispielsweise der Renaturierung des Bodenseeufers entlang der Landesgartenschau, erfahren Besucherinnen und Besucher am 16. Juli im Gespräch mit den Fachleuten des Landesbetriebs Gewässer des Regierungspräsidiums. Am 11. und 12. Juli öffnet zudem das Ökomobil seine Pforten und bietet eine „lupenreine“ Mitmachaktion für Groß und Klein an.

 

Mit der Ausstellung ‚Schaufenster in die Zukunft – Leben in einer nachhaltigen Bioökonomie‘ präsentiert sich Baden-Württemberg als innovatives und facettenreiches Land in seiner ganzen Vielfalt. Die Ausstellung stellt anhand anschaulicher Beispiele die Bandbreite der Bioökonomie dar und inspiriert zu einer nachhaltigen Lebensweise.

„Die kreislauforientierte Bioökonomie verbindet Ökonomie und Ökologie auf gewinnbringende Art und Weise. Sie setzt auf bio-basierte und kreislauffähige Lösungen, um die Umwelt zu schützen, die Ernährung zu sichern und gleichzeitig die Wirtschaft in einer klimaneutralen Zukunft stark zu halten. Unsere Landwirte und Waldbesitzer schaffen die Grundlagen für eine erfolgreiche Bioökonomie in Baden-Württemberg“, betonte Minister Hauk.

 

Hintergrundinformation:

Der Treffpunkt Baden-Württemberg ist täglich von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

 

So vielfältig wie die Aufgaben ist auch das Programm des Regierungspräsidiums Tübingen im Treffpunkt Baden-Württemberg. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Dauerausstellung mit virtuellen Angeboten. So wird gezeigt, wie Radwege gebaut, hohe Straßenbrücken auf ihre Festigkeit untersucht oder Schmuck auf Schwermetalle hin getestet werden. Selbstverständlich ist auch was für die Kleinen geboten, beispielsweise in Form eines sogenannten „stromlosen“ Kamishibai, einem japanischen Erzähltheater. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Weingarten haben im Fach Bildende Kunst „Rasenstücke“ interpretiert und stellen diese neben futuristisch anmutenden Baumhäusern aus.

 

Hinweis für die Redaktionen:

Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Rochner, Pressesprecherin, Telefon: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

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Dirk Abel
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