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LEA Sigmaringen bereitet sich auf weitere Flüchtende aus der Ukraine vor

Hardy Losemann, Leiter der LEA Sigmarinen, zur Situation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung.

Hardy Losekamm, Leiter der Lea Sigmaringen, Regierungspräsident Klaus Tappeser und ein Mitarbeiter der ORS blicken in die Kamera. Im Hintergrund sieht man einen Speiseraum

Regierungspräsident Klaus Tappeser in der LEA Sigmaringen

Hunderttausende Menschen fliehen vor den Schrecken des Krieges und suchen auch in Baden-Württemberg Schutz. Viele von ihnen kommen u.a. in unseren Landeserstaufnahmeeinrichtungen (LEAs) in Baden-Württemberg unter. In der LEA Sigmaringen wurden durch kleinere Baumaßnahmen sowie Umzüge von Verwaltungseinheiten in andere Gebäude zusätzliche Wohnbereiche für die schutzsuchenden Menschen aus der Ukraine geschaffen.

  

1.675 Personen können nun in der LEA wohnen - das sind 800 mehr als in der Regelbelegung. Aktuell ist die LEA mit 627 Personen belegt (davon 346 mit ukrainischer Herkunft). In den nächsten drei Tagen erwarten wir weitere Zugänge.

  

Hardy Losekamm, Leiter der LEA Sigmaringen, und ebenso alle Kolleginnen und Kollegen vor Ort sind derzeit besonders gefordert. Vor wenigen Tagen wurde er zur aktuellen Situation interviewt:

  

Interview Regio TV: LEA Sigmaringen verdoppelt für Kriegsflüchtlinge die Kapazitäten

  

Vielen Dank an Hardy Losekamm, an sein Team, an unsere Dienstleister und besonders an die vielen ehrenamtlichen Helfenden für das große Engagement in dieser humanitären Krise! Gemeinsam mit dem Justizministerium, dem Landratsamt Zollernalbkreis (Landratsamt Zollernalbkreis auf Facebook) und der Stadt Meßstetten arbeiten wir auch sehr intensiv daran, in der ehemaligen Zollernalb-Kaserne ein Ankunftszentrum mit weiteren Unterbringungskapazitäten einzurichten.

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Dirk Abel
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