Pressemitteilung

AGLR: Mit den Abgeordneten im Gespräch

Blick auf die virtuelle AGLR-Sitzung - RP Tappeser im Vordergrund

Virtuelle AGLR-Sitzung

Regierungspräsident Klaus Tappeser und Abteilungspräsidentin Dr. Gabriele Reiser im Sitzungsraum des RP bei virtueller AGLR-Sitzung

Regierungspräsident Klaus Tappeser und Abteilungspräsidentin Dr. Gabriele Reiser

Die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum tauschte sich digital mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages und des Landtags von Baden- Württemberg zu aktuellen Themen aus

In der Regel tagt die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum in der Schwäbischen Bauernschule in Bad Waldsee. Auf ein persönliches Treffen musste in diesem Jahr pandemiebedingt verzichtet werden. Stattdessen fand das Gespräch digital statt. Regierungspräsident Klaus Tappeser, der auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft ist, freute sich über das große Interesse der Abgeordneten am gemeinsamen Austausch. Mehr als 25 Abgeordnete über die Parteigrenzen hinweg nahmen am Gespräch teil. „Dies zeigt einmal mehr die Bedeutung der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

Diskutiert wurde über aktuelle Themen aber auch über „Dauerbrenner“ wie die Finanzierung einer umweltfreundlichen Verkehrswende, welches von Wilfried Franke, Direktor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben, beleuchtet wurde. Gesundheitsminister Manne Lucha informierte ausführlich über den aktuellen Sachstand der Covid-19 Pandemie.

Einen Ausblick auf die Europäische Förderpolitik 2021-2027 gab Nobert Lins, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Agrarausschusses.

Dr. Burkhard Schall, Leiter des Referats Naturschutz und Landschaftspflege griff in seinem Statement das neue Biodiversitätsstärkungsgesetz auf und ging auf Fragen rund um das Thema „Stärkung des landesweiten Biotopverbundes“ ein.

Die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum pflegt seit vielen Jahren das Gespräch mit den Abgeordneten, um die Politikerinnen und Politiker für Anliegen des ländlichen Raums zu sensibilisieren und um Unterstützung zu werben. „In diesem Jahr ist die Bewältigung der Covid-19 Pandemie unbestreitbar die drängendste Herausforderung“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser. „Daneben ist es uns aber genauso wichtig, aktuelle Themen wie die Umsetzung des landesweiten Biotopverbunds, europäische Fördermöglichkeiten oder das Thema nachhaltige Mobilität vorzustellen und Ideen zur Umsetzung zu diskutieren.“

Hintergrundinformation:

Die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen sieht sich als eine Interessengemeinschaft, die sich für die positive Entwicklung des Raumes Südwürttemberg als Wirtschafts- und Lebensraum einsetzt.

Mit ihren Aktivitäten und ihrer Öffentlichkeitsarbeit will die Arbeitsgemeinschaft dazu beitragen, auf spezifische strukturelle Probleme im Regierungsbezirk und insbesondere in seinen ländlichen Räumen hinzuweisen und Lösungsansätze aufzuzeigen. Dabei wird eine enge Zusammenarbeit mit allen Institutionen und Organisationen, die in diesem Bereich Verantwortung tragen, angestrebt.

 

Bildunterschrift:

Regierungspräsident Klaus Tappeser in der Online-Konferenz mit den Abgeordneten, Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.

 

Hinweis für die Redaktionen:
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Dirk Abel
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