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  • Abteilung 4
    02.10.2018
    Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt/Sulpach - Bad Waldsee/Enzisreute-Kümmerazhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Donnerstag, 4. Oktober 2018, der Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt/Sulpach in Richtung Bad Waldsee/Enzisreute-Kümmerazhofen beginnt.
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Baumaßnahme voraussichtlich Ende Oktober 2018 abgeschlossen sein.

    Diese Radwegeverbindung ist Teil des RadNETZ Baden- Württemberg, mit dem ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land geschaffen wird. Die Verbindung hat auch in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Ravensburg eine sehr hohe Priorität. Das nördliche Kreisgebiet, unter anderem die Stadt Bad Waldsee, erhält damit eine alltagstaugliche Radverkehrsverbindung an das Schussental.
     
    Die Radwegverbindung wird in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wird der bisher gekieste land- und forstwirtschaftliche Weg bis zum Schanzwiesweiher asphaltiert. In einem zweiten Abschnitt wird bei der asphaltierten Gemeindestraße ab dem Schanzwiesweiher in Richtung Bad Waldsee/Kümmerazhofen der Asphaltaufbau verbessert. Durch diese neuen Asphaltbeläge wird der notwendige Qualitätsstandard für eine Radwegeverbindung nach dem RadNETZ Baden- Württemberg erreicht. Außerdem werden die Verkehrsverhältnisse für Radfahrer deutlich verbessert.
     
    Während der Bauzeit werden der forst- und landwirtschaftliche Weg sowie die Gemeindestraße gesperrt. Die erforderlich werdende Umleitung des land- und forstwirtschaftlichen Verkehrs sowie der Radfahrer erfolgt zwischen Baindt/Sulpach und Kümmerazhofen über die Forstwege im Sulpacher Wald. Die Umleitung wird gut sichtbar ausgeschildert sein.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 400.000 Euro. Davon trägt der Bund rund 280.000 Euro. Die Stadt Bad Waldsee beteiligt sich mit rund 120.000 Euro.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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