Pressemitteilung

Dirk Holthausen ist neuer Leiter des Baureferats Mitte des Regierungspräsidiums Tübingen

Das Foto zeigt Abteilungsleiter Rainer Hölz, Dirk Holthausen, Regierungspräsident Klaus Tappeser vor dem Gebäude des RP Tübingen

V.l.n.r.: Abteilungsleiter Rainer Hölz, Dirk Holthausen, Regierungspräsident Klaus Tappeser

Dirk Holthausen wurde am 1. April 2025 von Regierungspräsident Klaus Tappeser zum neuen Leiter des Baureferats Mitte ernannt.

„Wer Straßen plant, baut und instand hält, muss die Region kennen – und genau das tut Dirk Holthausen. Seit Jahren ist er mit den Verkehrswegen im Alb-Donau-Kreis, im Landkreis Biberach und im Stadtkreis Ulm bestens vertraut. Mit seiner Erfahrung und Expertise wird er gemeinsam mit seinem Team die Infrastrukturprojekte an Bundes- und Landesstraßen zügig und zukunftsorientiert vorantreiben,“ so Regierungspräsident Klaus Tappeser anlässlich der Amtseinsetzung.

Dirk Holthausen wuchs in Neuss am Niederrhein auf und studierte nach dem Abitur Bauingenieurwesen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Nach ersten Erfahrungen im Hochbau bei einer Aachener Baufirma begann er im Jahr 2006 das zweijährige Referendariat beim Regierungspräsidium Tübingen. Daran anschließend nahm er im Jahr 2008 seinen Dienst als Sachgebietsleiter für den Neu-, Um-, und Ausbau von Bundes- und Landesstraßen beim Baureferat Mitte in Ehingen auf. Im Jahr 2010 übernahm er als stellvertretender Leiter des Fachdienstes Straßen beim Alb-Donau-Kreis die Planungsaufgaben für den Kreisstraßenausbau und den Neubau kreiseigener Radwege. Nachdem er im Jahr 2014 für rund zwei Jahre die Leitung des Fachdienstes Straßen im Alb-Donau-Kreis innehatte, wechselte er 2016 als Referent zum Verkehrsministerium nach Stuttgart. Von dort kehrte er 2017 als stellvertretender Leiter an das Baureferat Mitte des Regierungspräsidiums Tübingen zurück. Dieses Amt bekleidet der inzwischen 48-Jährige mit einer rund halbjährigen Unterbrechung, in der er noch einmal kommissarisch die Leitung des Fachdienstes Straßen beim Alb-Donau-Kreis übernahm, die letzten sieben Jahre.

Hintergrundinformation:

Das Baureferat Mitte übernimmt als eines von drei Baureferaten des Regierungspräsidiums Tübingen die Bauherrenaufgabe für Infrastrukturprojekte des Bundes und des Landes Baden-Württemberg auf dem Stadtkreisgebiet Stadt Ulm sowie im Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Biberach.

Bei großen Neu- und Umbauprojekten werden die baurechtlichen Voraussetzungen im Mutterhaus in Tübingen geschaffen. Kleinere Projekte, wie Straßenausbaumaßnahmen und der Neubau von Radwegen, werden vom ersten „Pinselstrich“ an im Referat eigenständig oder unter Zuhilfenahme von Ingenieurbüros geplant und das Baurecht hergestellt.

Nach Zuweisung der erforderlichen Mittel ist die wirtschaftliche und effiziente Durchführung dieser Bauprojekte das erklärte Ziel. Hierfür trägt das Referat Sorge für die Abstimmung und Anordnung der Verkehrsführung der Umleitungsverkehre, die öffentliche Ausschreibung und Vergabe der Bauleistungen. Im Anschluss gilt es, einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten sowie die Bauüberwachung in technischer und vertraglicher Hinsicht wahrzunehmen.

Neben Neubauvorhaben kümmert sich das Baureferat Mitte weiterhin zunehmend um Maßnahmen zur Erhaltung eines leistungsfähigen und verkehrssicheren Straßennetzes. Hierzu zählen die Erneuerung von Fahrbahnbelägen und darunterliegenden Tragschichten sowie die Modernisierung und Sanierung von Ingenieurbauwerken wie Brücken, Stützmauern oder Tunneln.

Hinzu kommt die Nachrüstung von verkehrstechnischen Anlagen wie Lichtsignalanlagen und Tunnelbetriebseinrichtungen. Abgerundet wird der Aufgabenbereich durch die Beratung von Gemeinden in straßenbaulichen Belangen oder die Abstimmung und Genehmigung von Baumaßnahmen an Bundes- und Landesstraßen.

Bildunterschrift: V.l.n.r.: Abteilungsleiter Rainer Hölz, Dirk Holthausen, Regierungspräsident Klaus Tappeser; Quelle: Koordinierungs- und Pressestelle des Regierungspräsidiums Tübingen

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