L 125 / K 4953 - Bau eines mehrspurigen Kreisverkehrs bei Ebringen

Landstraße bei Ebringen

Aktuelles

Die Arbeiten für den Bau des mehrspurigen Kreisverkehrs am Knotenpunkt L 125 / K 4953 haben begonnen. Nachdem die ersten Gehölzarbeiten zur Vorbereitung des Baufelds im Januar abgeschlossen sind, folgen jetzt die archäologischen Sondierungen. Als nächster Schritt steht die Verbreiterung der Unterführung der Ehegasse unter der L 125 an, bevor der Kreisverkehr gebaut werden kann.   

Der mehrspurige Kreisverkehr ist als sogenannter Turbokreisverkehr geplant. Das heißt Autofahrerinnen und Autofahrer können je nach Ziel unterschiedliche Fahrspuren nutzen. Mit dem Bau des Kreisels soll die Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes verbessert werden. 

Kontakt

David Garcia Rojo
Projektleiter
0761/208-2274
Abteilung4@rpf.bwl.de

Zahlen und Fakten

Ortslage: Schallstadt und Ebringen
Bauherr: Land Baden-Württemberg und Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Eigentümer: Land Baden-Württemberg
Planung: Regierungspräsidium Freiburg mit Unterstützung von verschiedenen Ingenieurbüros
Bauzeit (voraussichtlich): ca. zwei Jahre
Kosten: ca. 1,7 Mio. Euro

Die Straßenplanung im Überblick

Ausgangslage

Im Rahmen des „Verkehrskonzepts Batzenberg“ sind am bestehenden Knotenpunkt L 125 / K 4953 bei Ebringen Defizite in der Leistungsfähigkeit festgestellt worden: Die derzeit noch vorfahrtsgeregelte Einmündung ist insbesondere in den Spitzenstunden sehr stark belastet, so dass sich für die einmündende Kreisstraße aus Richtung Wittnau lange Wartezeiten und größere Rückstaus ergeben.  

Der Knotenpunkt soll deshalb in einen mehrspurigen Kreisverkehr, auch Turbokreisel genannt, umgestaltet werden (siehe Lageplan).

 

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