Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Sie sind hier: RP Internet »Karlsruhe »Abteilung 5 »Referat 53.1 »Gewässerökologische Massnahmen »Esselwehr an der Murg - Herstellung der Durchgängigkeit
Gewässerökologie, Massnahmen
Das Foto zeigt eine Nahaufnahme der bestehenden nicht durchgängigen Teilrampe am Esselwehr in Gaggenau-Hörden, Copyright: RP Karlsruhe

Herstellung der Durchgängigkeit am Esselwehr an der Murg (MaDok ID 8197)

Zahlen und Fakten

Vorhabenträger: Land Baden-Württemberg
Lage: Gaggenau-Hörden, Esselwehr

​Aktueller Stand

In Planung

Das Projekt

Ausgangslage

Die bestehende raue Rampe ist nach dem aktuellen Stand der Technik für Fische und Kleinstlebewesen nicht durchgängig bzw. durchwanderbar. Deshalb wurde sie im Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm Murg-Alb (TBG 34, Veröffentlichung 2015) unter der WRRL-ID 8197 als Maßnahme zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit gelistet.

Ziele der Maßnahme

Ziel der Planung ist die Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit am Esselwehr für die dort vorkommenden Fischarten und Kleinstlebewesen (Makrozoobenthos) und somit eine Vernetzung des Fließgewässerlebensraums Murg.

Geplante Maßnahmen

Im Rahmen der Planung soll die bestehende Teilrampe in Bezug auf die ökologische Durchgängigkeit optimiert werden. Außerdem soll ein Rückbau des Esselwehres und somit die Herstellung einer Vollrampe im Rahmen der Planung untersucht werden. Die oberhalb des Wehres liegenden Leitschwellen sollen im Hinblick auf die ökologische Durchgängigkeit mitbetrachtet werden.

Informieren Sie sich!

Öffentlichkeitsbeteiligung

Alle Maßnahmen zur Öffentlichkeitsbeteiligung und alle Kommunikationsmaßnahmen werden in den Planungsprozess des Projektes integriert. Hier können Sie sich über den aktuellen Planungsstand und über Möglichkeiten der Beteiligung informieren.

Bisheriger Planungsverlauf

Die Grundlagenermittlung ist abgeschlossen. Am 14. November 2018 fand ein Termin mit den Trägern öffentlicher Belange (Landratsamt Rastatt, Stadt Gaggenau, Regierungspräsidium Karlsruhe) sowie mit dem Planungsbüro statt, um mögliche Einwände und Anmerkungen der Beteiligten frühzeitig im Planungsprozess berücksichtigen zu können. Auf Grundlage des Vorort Termins wird die Vorplanung nach Durchführung notwendiger Untersuchungen schrittweise weiter ausgearbeitet.

Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Kontakt

Fachinformationen
Georg Kahles, Projektleiter
Telefon  0721 926-7682
EMail georg.kahles@rpk.bwl.de

Anna Metz, Projektbearbeitung
Telefon  0721 926-7560
EMail anna.metz@rpk.bwl.de