Feuchtwiesen auf Niedermooren im Naturschutzgebiet Schwetzinger Wiese - Riedwiesen

Machbarkeitsstudie Schwetzinger Wiesen

Zahlen und Fakten

Lage:
Im Naturschutzgebiet Schwetzinger Wiesen - Riedwiesen, Rhein-Neckar-Kreis, Stadt Brühl, Gemeinde Schwetzingen

Größe:
Schwetzinger Wiesen 350 ha ; Naturschutzgebiet / Landschaftsschutzgebiet gesamt 650 ha

Aktueller Stand

Bestandserfassung (2019)
Analyse / Vorschläge (2020)
Abschluss (2021)

Kontakt

Naturschutz: Tobias Lepp, 0721 926-7701, tobias.lepp@rpk.bwl.de

Landwirtschaft: Jutta Reinhardt, 0721 926-3744, jutta.reinhardt@rpk.bwl.de

Das Projekt

Ausgangslage

Die Schwetzinger Wiesen sind Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Schwetzinger Wiesen – Riedwiesen. Hier findet sich ein vielfältiges Mosaik aus unterschiedlichen Lebensräumen und landwirtschaftlichen Flächen: Gehölze und Hecken, Feuchtstauden und Wiesen, Ackerbau und Sonderkulturen wechseln sich ab. In den Schwetzinger Wiesen sind zahlreiche Gräben und ein Sommerdamm.


Ziele der Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie soll ausloten, ob und wie in den Schwetzinger Wiesen eine standortangepasste, naturschutzverträgliche landwirtschaftliche Nutzung möglich ist. Dabei soll die naturnahe Erhaltung und Entwicklung des Schutzgebietes berücksichtigt werden.
Die Machbarkeitsstudie soll konstruktive Vorschläge für eine akzeptable und umsetzungsfähige Bewirtschaftung der Schwetzinger Wiesen aufzeigen.


Informieren Sie sich!

Öffentlichkeitsbeteiligung

Hintergrundinformationen zur Machbarkeitsstudie (pdf, 136 KB)


Planung

Ablauf der Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie wird im Auftrag der Naturschutzbehörde in enger Abstimmung mit der Landwirtschaftsbehörde am Regierungspräsidium Karlsruhe erstellt.

Als Fachbüro wurde das Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz (ILN) aus Bühl zusammen mit NACCON - Landnutzung und Landwirtschaft aus Tübingen beauftragt. Unterstützt wird das Tandem vom Ingenieurbüro Dr. Kapfer – Moorschutz aus Tuttlingen. 

  1. Arbeitsschritt: Analyse naturschutzfachlicher, landwirtschaftlicher und hydraulischer Aspekte
  2. Arbeitsschritt: Analyse verschiedener Bewirtschaftungsmöglichkeiten Analyse der Auswirkungen auf die naturschutzfachliche Entwicklung und auf die landwirtschaftlichen Betriebe. 
  3. Arbeitsschritt: Prüfung der Umsetzbarkeit möglicher Bewirtschaftungsvarianten (Finanzierung, Drittmittel, Ökokonto etc.)

Übersichtskarte (pdf, 14 MB)


Sie interessieren sich für Schutzgebiete und Schutzgüter im Bereich der Machbarkeitsstudie? Hier finden Sie Informationen dazu.