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Referat 53.1 (Gewässer 1.Ordnung Hochwasserschutz, Planung) des Regierungspräsidium Karlsruhe
Dammverlauf in Blickrichtung Norden; im Hintergrund die Hafeneinfahrt, Copyright: RP Karlsruhe

Dammertüchtigung Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXV am Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe (RDK)

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Zahlen und Fakten

Planungsstand: in Planung
Vorhabenträger: Land Baden-Württemberg
Lage: Stadt Karlsruhe
Länge: ca. 0,4 Kilometer

Aktueller Stand​

Grundlagenermittlung

  • Vermessungsarbeiten
  • Geotechnische Erkundungen
  • Erfassung der Flora und Fauna

Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung

  • Akteurs- und Umfeldanalyse
  • Beteiligungsscoping
  • Einrichtung eines Projektbegleitkreises

Das Projekt

Ausgangslage

Der zu sanierende Dammabschnitt ist ca. 0,4 Kilometer lang und erstreckt sich westlich vom Rheinhafen-Dampfkraftwerk-Karlsruhe (RDK).

Ziele der Maßnahme

Die Sanierungsplanung ist Teil des „Dammertüchtigungsprogramms des Landes Baden-Württemberg“. Mit dem geplanten Ausbau und der Sanierung des Dammes soll der Hochwasserschutz verbessert werden. Dabei werden die Standsicherheit und die Zugänglichkeit im Hochwasserfall (Dammverteidigung) verbessert. Außerdem leistet die Dammertüchtigung gemeinsam mit den Rückhalteräumen des Integrierten Rheinprogramms (IRP) einen Beitrag zur Wiederherstellung des 200-jährigen Hochwasserschutzes am Rhein.

Informieren Sie sich!

Öffentlichkeitsbeteiligung

Im Zuge der Planung soll eine interessierte und konstruktive Beteiligung der Öffentlichkeit gefördert werden. Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen zu sammeln, aufzuarbeiten und in die Planung mit einfließen zu lassen.
Hierzu wurde im Juni 2017 ein Projektbegleitkreis gegründet. Mitglieder des Projektbegleitkreises sind die Genehmigungsbehörde, die relevanten Fachbehörden (als Träger öffentlicher Belange), die Industrieanlieger und Umweltverbände.

Die förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit wird in der Offenlage und Anhörung im Planfeststellungsverfahren durch die Genehmigungsbehörde der Stadt Karlsruhe erfolgen.

 

 PROJEKTBEGLEITKREIS - DOKUMENTATIONEN UND ERGEBNISSE

 
  
  
  
170629_Projektbegleitkreis_XXVII_XXVRDK.pdfDokumentation der 1. Sitzung des Projektbegleitkreises am 29.06.20178127 KB

​Planung

Die Verantwortung für das Projekt liegt beim Vorhabenträger, dem Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe. Für die anstehenden Planungsaufgaben wurde bis Anfang 2017 ein Planungsteam aus Ingenieuren, Biologen und Geotechnikern zusammen gestellt.

Die Grundlagenermittlung erfolgte unmittelbar im Anschluss. Hierfür wurden Vermessungsarbeiten und Erkundungsbohrungen durchgeführt sowie mit der Erfassung von Flora und Fauna begonnen.

Auf der Basis der gewonnenen Grundlagen werden bis Mitte 2017 erste Konzepte zur Sanierung des Dammes erarbeitet und dem geplanten Projektbegleitkreis präsentiert.

Als ersten Schritt der Umweltverträglichkeitsprüfung wird von der zuständigen Genehmigungsbehörde, der Stadt Karlsruhe, zusammen mit dem Vorhabenträger Gegenstand, Umfang und Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie sonstige für die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung erhebliche Fragen erörtert. Hierzu werden andere Behörden, Sachverständige und Dritte hinzugezogen und gehört. Dieser als "Umwelt-Scoping" bezeichnete erste Schritt dient der gegenseitigen Information und Abstimmung über den voraussichtlichen Untersuchungsrahmen.​​​

 

 PLANUNGSUNTERLAGEN

 
  
  
  
1_uebersichtslageplan.pdfÜbersichtslageplan882 KB
 

 UMWELTPLANUNG

 
  
  
  
RHWD-XXV_scopingpapier.pdfInformationen zum Umweltscoping am 02.05.2017832 KB

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Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Kontakt

Thorsten Daum
Telefon  0721 926-7455

Jan-Christoph Walter
Telefon  0721 926-7609

EMail RHWD-XXVRDK@rpk.bwl.de

Termine

Derzeit keine aktuellen Termine.

Fotolia_65859416_XS_Fragen.jpg

Sie wollen wissen wie ein Planfeststellungsverfahren verläuft, was ein Beteiligungsscoping ist oder allgemeine Informationen zum Dammertüchtigungsprogramm oder Integrierten Rheinprogramm (IRP) ? Hier finden Sie Informationen dazu.

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