Arbeits - und Gesundheitsschutz

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz für die Lehrkräfte soll für gute Arbeitsbedingungen sorgen und so dazu beitragen, dass durch die Arbeit verursachte Erkrankungen und Unfälle vermieden werden. Die Beschäftigten sollen in einem Umfeld arbeiten, das sie zufrieden macht.

Mehr dazu im Infoportal Arbeits- und Gesundheitsschutz für Lehrkräfte in Baden-Württemberg.


Die B. A. D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH hat die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung der Lehrerinnen und Lehrer vertraglich übernommen.


Für allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz können sich Lehrkräfte bzw. Schulleiter/innen und Leiter/innen der Schulkindergärten an die jeweiligen Ansprechpersonen für den Arbeitsschutz bei den oberen und unteren Schulaufsichtsbehörden (Regierungspräsidien und Staatliche Schulämter) wenden.

Kontakt

Allgemeine Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Regierungspräsidium Stuttgart

Dr. Stephanie Glöckle
0711 904-17210
stephanie.gloeckle@rps.bwl.de

Regierungspräsidium Karlsruhe

Claudia Berdecki
0721 926-4509
claudia.berdecki@rpk.bwl.de

Regierungspräsidium Freiburg

Stefan Beck
0761 208-6179
stefan.beck@rpf.bwl.de

Regierungspräsidium Tübingen

Dr. Sabine Mohr
07071 757-2078
sabine.mohr@rpt.bwl.de

Kontakte bei den unteren Schulaufsichtsbehörden (Staatliche Schulämter) zu allgemeinen Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Staatliches Schulamt Albstadt

Lautlinger Straße 147-149
72458 Albstadt

Liane Schneider
07431 9392-0
07431 9392160
liane.schneider@ssa-als.kv.bwl.de


Staatliches Schulamt Biberach

Rollinstraße 9
88400 Biberach

Claudia Boß
07351 5095-110
07351 5095195
claudia.boss@ssa-bc.kv.bwl.de


Anträge auf Arbeitsplatzausstattung, Hilfsmittel (z. B. Bildschirmarbeitsplatzbrillen) und bauliche Maßnahmen

Kontakt

Regierungspräsidium Stuttgart

Dr. Stephanie Glöckle
0711 904-17210
stephanie.gloeckle@rps.bwl.de

Regierungspräsidium Karlsruhe

Jutta Unger
0721 926-3240
jutta.unger@rpk.bwl.de

Kontakt

Regierungspräsidium Freiburg

Sandra Feißt (Gymnasien)
0761 208-6100
sandra.feisst@rpf.bwl.de

Heike Lübben (GHWRGS)
0761 208-6091
heike.luebben@rpf.bwl.de

Sandra Feißt (Berufliche Schulen)
0761 208-6100
sandra.feisst@rpf.bwl.de

Regierungspräsidium Tübingen

Gudrun Witzel-Steimle
07071 757-2016
gudrun.witzelsteimle@rpt.bwl.de

Anträge auf Bildschirmarbeitsplatzbrillen

Wenn Sie eine Bildschirmarbeitsplatzbrille brauchen, können Sie, bevor Sie einen Optiker beauftragen, formlos einen Antrag auf Kostenerstattung bei dem für Sie zuständigen Regierungspräsidium stellen (Ansprechpersonen s. o.)  Legen Sie bei erstmaligem Antrag auf eine Bildschirmarbeitsplatzbrille eine Verordnung der Augenärztin/des Augenarztes oder eine betriebsärztliche Verordnung der B. A. D. GmbH bei. Wenn der Antrag von uns genehmigt ist, können Sie die Brille von einem Optiker anfertigen lassen. Die Originalrechnung mit der Bezeichnung „Bildschirmarbeitsplatzbrille“ reichen Sie unter Angabe Ihrer Kontoverbindung bei uns ein.

Weitere Informationen

Zuzahlungsfreie Bildschirmarbeitsplatzbrillen für beim Land Baden-Württemberg Beschäftigte

Bestellformular für die Landesverwaltung Baden-Württemberg zur Feststellung der Notwendigkeit und Lieferung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen (pdf, 80 KB)


Anträge auf Arbeitsplatzausstattung, Hilfsmittel (außer Bildschirmarbeitsplatzbrillen)

Hier genügt ein formloser Antrag über die Schulleitung und ggf. das zuständige staatliche Schulamt an das jeweils zuständige Regierungspräsidium mit

  1. einem fachärztlichen Attest über die Notwendigkeit der sächlichen Ausstattung
  2. Stellungnahme der Schulleitung, aus der hervorgeht, dass der Antrag unterstützt wird und dass weder ein Sabbatjahr noch eine Versetzung bevorsteht
  3. zwei Kostenvoranschlägen unterschiedlicher Hersteller
  4. ggf. Schwerbehindertenausweis in Kopie

Anträge auf bauliche Maßnahmen

Hier genügt ein formloser Antrag über die Schulleitung und ggf. das zuständige staatliche Schulamt an das jeweils zuständige Regierungspräsidium mit

  1. einem fachärztlichen Gutachten über die Notwendigkeit der baulichen Maßnahme
  2. einer Stellungnahme der Schulleitung, die den Antrag unterstützt und aus der hervorgeht, dass weder ein Sabbatjahr noch eine Versetzung bevorsteht
  3. ggf. einem Schwerbehindertenausweis in Kopie