Rückhalteraum Breisach / Burkheim fotografiert aus der Luft

Rückhalteraum Breisach/Burkheim

Der Hochwasser­rückhalte­raum Breisach/Burkheim wird im Westen von der Stau­haltung Marckolsheim und im Osten von dem Rhein­haupt­damm III begrenzt. Der Auslauf­bereich mündet in die vom Rhein frei über­flutbare Fläche unter­halb des Haupt­wehres. Der Raum wird überwiegend forst­wirtschaftlich genutzt. Der Bereich des Hochwasser­rückhalte­raumes war bis 1961 natür­liches Überflutungs­gebiet des Rheins.

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Aktuelles

Einlassbauwerk für den Hochwasserrückhalteraum Breisach / Burkheim

Bau des Einlassbauwerks geht voran

Ein Autokran hob die Beton-Fertigteile für das Bauwerk am 6. Juli von einem Schwertransporter und setzte sie in die Baugrube. Bei weiterhin gutem Baufortschritt soll das Einlassbauwerk noch dieses Jahr fertiggestellt werden.

Nach Errichtung des künftigen zentralen Einlassbauwerkes weiter nördlich, wird das kleine Einlassbauwerk zum Fischpass umgestaltet, um die Durchgängigkeit der Gewässer im Rückhalteraum für Fische und andere Wasserlebewesen mit dem Rhein herzustellen.

Pressemitteilung

Umleitung

Der Rad- und Fußweg entlang des Rheins ist auf Höhe der Breisacher Kläranlage (Rheinkilometer 228) bis voraussichtlich Ende 2021 gesperrt. Die Umleitung in Richtung Burkheim, westlich der Kläranlage, ist gut beschildert und nur 450 Meter lang. Grund dafür ist der Bau eines kleinen Einlassbauwerks, das bereits für den Schlutentest benötigt wird.

Umleitungsplan, (pdf)

Zahlen und Fakten

Verfahrensstand: Der Rückhalteraum ist im Bau. DerRaumordnungsbeschluss sowie der Planfeststellungsbeschluss vom 26. Mai 2020 liegen vor.
Fläche: 634 Hektar
Lage: Rheinkilometer 228,15 bis 236,40
Max. Retentionsvolumen: 6,5 Mio. Kubikmeter

Zeitstrahl Hochwasserrückhalteraum Breisach/Burkheim, (pdf, 2,3 MB)

Eindrücke aus dem Rückhalteraum Breisach/ Burkheim

Aktuelle Grundwasserstände

Karte der lokalen Grundwassermessstellen (Retentionsraum Breisach/Burkheim und Kulturwehr Breisach)

Hinweis: Die Datenfernübertragung wird durch die lokale Messstellensituation, Witterungsbedingungen oder den Einfluss anderer Sendenetze beeinflusst. Dies kann zu Datenausfall und Datenlücken führen.