Einlassbauwerk aus der Luft fotografiert

Kulturwehr Breisach

Der zukünftige Hochwasserrückhalteraum im Oberwasser des Wehres wird im Norden in Richtung Breisach durch einen Flügeldamm, im Osten durch den Rheinhauptdamm III und im Westen durch einen Hochwasserdamm auf dem französischen Rheinufer begrenzt. Im Süden reicht der Überflutungsraum bis Rhein-Kilometer 219,0 (Franzosenweg).

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Ansprechpartner

Sebastian Kober
Referat 53.3, Regierungspräsidium Freiburg
Projektgruppe Freiburg
0761 208-4498
sebastian.kober@rpf.bwl.de

Wehrverschluss des Möhlinwehrs bei Breisach

Aktuelles

Der knapp 20 Meter lange und über 60 Jahre alte Wehrverschluss des Möhlinwehrs bei Breisach ist nun wieder an seinem angestammten Platz. Über ein Jahr war der 40 Tonnen schwere Koloss aus Stahl in der Generalüberholung. Nach erfolgreicher Sanierung wird er die Möhlin auch in den nächsten Jahrzehnten regulieren. Das Möhlinwehr sorgt gemeinsam mit dem Kulturwehr Breisach dafür, dass die Grundwasserstände gestützt und stabilisiert werden. Beim künftigen Betrieb des Hochwasserrückhalteraums Kulturwehr Breisach des Integrierten Rheinprogramms übernehmen die beiden Wehranlagen zudem eine wichtige Steuerungsfunktion.

Zahlen und Fakten

Das Kulturwehr wurde bereits zur Stützung des Grundwassers nach Planfeststellung vom 12. Dezember 1960 gebaut und 1965 in Betrieb genommen. Über einen längeren Zeitraum wird das Kulturwehr nun saniert.
Verfahrensstand: Raumordnungsbeschluss liegt vor; Planfeststellungsbeschluss liegt vor
Genehmigung französischen Seite liegt vor; Baubeginn mit symbolischem Spatenstich am 27. Juni 2013
Fläche: 505 Hektar
Lage: Rhein-Kilometer 219.0 - 224,8
Max. Retentionsvolumen: 9,3 Mio Kubikmeter

Zeitstrahl Hochwasserrückhalteraum Kulturwehr Breisach, (2,6 MB)

Eindrücke vom Rückhalteraum Kulturwehr Breisach

Aktuelle Grundwasserstände

Karte der lokalen Grundwassermessstellen (Retentionsraum Breisach/Burkheim und Kulturwehr Breisach)

Hinweis: Die Datenfernübertragung wird durch die lokale Messstellensituation, Witterungsbedingungen oder den Einfluss anderer Sendenetze beeinflusst. Dies kann zu Datenausfall und Datenlücken führen.