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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 02.02.2017
    Regierungspräsidium Freiburg hat am Donnerstag, 2. Februar, mit dem Bau des Radwegs zwischen Günterstal und dem Horbener Ortsteil Bohrer an der L 124 begonnen
    Verbindung dient der Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radler und bietet Anschluss an bestehenden Weg in Günterstal / Bauarbeiten dauern bis Ende Mai und werden mit einer Ampelregelung ausgeführt

    ​Das Regierungspräsidium Freiburg hat am Donnerstag, 2. Februar, mit dem Bau eines Radwegs zwischen Günterstal und dem Horbener Ortsteil Bohrer (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) entlang der L 124 angefangen. Hintergrund ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit für die Radler, die nicht mehr auf der Straße fahren müssen und der Anschluss an einen bestehenden Weg in Günterstal, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

    Die Bauzeit wird etwa vier Monate betragen, heißt es aus dem Regierungspräsidium. Die Kosten betragen etwa 550.000 Euro. Der Radweg wird rund 1,7 Kilometer lang sein. Für den Bau des Radwegs wird auch der Knotenpunkt der L 124 mit der K 4955 umgestaltet, um ihn sicherer zu machen. Um das zu tun, muss der Knotenpunkt voraussichtlich im März halbseitig gesperrt werden.

    Für den Bau des Radwegs mussten 400 Meter Fichtenhecke weichen. Dieser Eingriff wird durch zahlreiche Einzelprojekte wie neue ökologisch hochwertige Nasswiesen, Blütensäumen und Sträucherhecken ausgeglichen. Für den Bau des Radwegs muss teilweise die L 124 halbseitig gesperrt werden. Die Steuerung des Verkehrs erfolgt mit einer Ampel. Mit Behinderungen und Wartezeiten muss während der Bauphase je nach Verkehrsaufkommen gerechnet werden, teilt das Regierungspräsidium Freiburg mit.

    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für etwaige Probleme um Verständnis.