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B 27 Donaueschingen - Huefingen

B 27 2-bahniger Ausbau Donaueschingen – Hüfingen

Aktuelles

Umleitungshinweise
Die Abfahrt nach Allmendshofen aus Richtung Blumberg kommend, ist während der Bauzeit des Knotenpunktes bis voraussichtlich November 2017 nicht möglich.
Die Verkehrsteilnehmer müssen stattdessen auf die Ausfahrten Hüfingen und Donaueschingen-Mitte ausweichen.
Zudem gilt im Bereich der Baustelle Tempo 30. Mit weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen ist nicht zu rechnen.

Was wird gemacht?
Die B 27 wird zwischen Hüfingen und Donaueschingen auf einer Länge von ca. 4 km 2-bahnig  bzw. 4-streifig ausgebaut.  Die bisherige Bundesstraße wird mit einer weiteren 2- streifigen Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle B 27/B 31 im Süden und dem Knoten B 27/L 180 im Norden erweitert. Am Bauende bei der Anschlussstelle Donaueschingen Mitte ( Fischerhof ) schließt die B 27 direkt an die bereits in diesem Bereich 2-bahnig ausgebaute B 27 an.
Außerdem wird der Knotenpunktsbereich  Allmendshofen kreuzungsfrei gebaut, um dort die Leistungsfähigkeit erheblich zu erhöhen und den Unfallschwerpunkt zu beseitigen.
Auf der Gemarkung Hüfingen wird im Bereich des Baugebiets „Auf Hohen“ eine Lärmschutzmaßnahme auf eine Länge von ca. 550 m realisiert.

Warum? Ziele der Maßnahme
Ziel der Ausbaumaßnahme ist  eine leistungsfähige Verbindung zwischen der teilweise ausgebauten B 31 und der BAB 81 zu schaffen. Damit werden die Räume Freiburg und Stuttgart miteinander verbunden. Durch den Ausbau der B 27 wird Verkehrssicherheit, Verkehrsfluss und damit die Wirtschaftlichkeit auf der B 27 optimiert.

Wie wird gebaut?
Die Ergänzung bzw. der Neubau der zweiten Fahrbahn erfolgt durchgängig auf der Westseite der vorhandenen B 27 auf überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Ausbau der westlichen Fahrbahn erfolgt mit einer befestigten Breite von 7,00 m mit beidseitigem Sicherheitsstreifen von jeweils 0,50 m Breite, einem Standstreifen von 2,00 m und einem 1,50 m breiten Bankett. Die neue Fahrbahn wird mit einem 3,00 m breiten Mittelstreifen von der vorhandenen 8,50 m  breiten Fahrbahn und einem ebenfalls 1,50 m breiten Bankett getrennt. Die vorhandenen Brückenbauwerke werden zum großen Teil verbreitert.
Auswirkungen auf die Umwelt wurden im Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP),  einer Umweltverträglichkeitsstudie und einer FFH Verträglichkeitsprüfung untersucht.

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Kontakt

Fachinformation:
Projektleiter
Hartmut Trenz
hartmut.trenz@rpf.bwl.de