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RP Stuttgart, Landwirtschaft, Ländlicher Raum, Veterinär- und Lebensmittelwesen
  • Abteilung 3
    29.09.2017
    Bezirksbescheid zum 26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
    Zwei Gemeinden qualifizieren sich für den Landesentscheid 2018

    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: Vorbildliche Beispiele bürgerschaftlichen und kommunalen Engagements

    Im Bezirksbescheid zum 26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ haben sich zwei Kommunen zur Teilnahme am Landesentscheid qualifiziert:

    Oberginsbach (Stadt Krautheim, Hohenlohekreis) und
    Dürnau (Landkreis Göppingen).

    Eine Bronzemedaille für gute Leistungen in Dorf, Landschaft und Gemeinschaft errang:

    Laibach (Gemeinde Dörzbach, Hohenlohekreis)

    Für einen Sonderpreis, der für beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement und auszeichnungswürdige Einzelprojekte vergeben wird, nominiert die Bewertungskommission:

    Weilerstoffel (Gemeinde Waldstetten, Ostalbkreis)
    Nassachtal/Diegelsberg (Stadt Uhingen, Landkreis Göppingen)
    Oberbalbach (Stadt Lauda-Königshofen, Main-Tauber-Kreis).

    Der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte: „Das Potential aller Teilnehmer am Bezirksentscheid 2017 für die Herausforderungen der Zukunft ist beeindruckend. Die überragenden Dorfgemeinschaften und der tolle Zusammenhalt in den Orten zeugen von der hohen Lebensqualität im Ländlichen Raum. Ich bin überzeugt, dass die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ein besonderes Gemeinschaftserlebnis für den ganzen Ort bedeutet und viele positive Entwicklungen in Gang setzen wird.“

    Der im Sommer 2018 stattfindende Landesentscheid, ist die nächste Stufe des Wettbewerbs. Hier können sich die Dörfer abermals präsentieren und für den Bundesentscheid 2019 qualifizieren. Die Übergabe der Preise an alle Preisträgergemeinden im Land Baden-Württemberg erfolgt voraussichtlich am 27. Oktober 2018 in Ludwigsburg.

    Hintergrundinformationen:
    Für den Bezirksentscheid besichtigte eine Kommission bestehend aus Vertretern des Regierungspräsidiums Stuttgart, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Landfrauenverbandes Württemberg - Baden e.V., des Gemeindetages und des Verbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. die Dörfer. Die Kommissionsmitglieder schauten bei der Besichtigung der Dörfer auf die individuelle Entwicklung des Dorfes, welche Potentiale vorhanden sind und genutzt werden und wie die zukünftige Entwicklung gestaltet wird.

    Die Kommission achtete auf die folgenden Kriterien:

    1.    Leitbild und wirtschaftliche Entwicklung
    2.    Soziale und kulturelle Aktivitäten
    3.    Baugestaltung und –entwicklung
    4.    Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft
    5.    Querschnittsbewertung