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RP Stuttgart, Umwelt
  • Abteilung 5
    01.08.2019
    Rund 500.000 Euro Landeszuschuss für Regenwasserbehandlungsanlage in Obersontheim (Landkreis Schwäbisch Hall)
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Die Nachrüstung und Anpassung der Regenwasserbehandlungsanlagen ist ein wesentlicher Beitrag zum Gewässerschutz“

    ​Regierungspräsident Wolfgang Reimer hat für den weiteren Ausbau der Abwasserbeseitigung der Gemeinde Obersontheim heute Landesmittel in Höhe von rund einer halben Million Euro freigegeben. „Die Gemeinde Obersontheim hat einen Landeszuschuss in Höhe von 528.400 Euro erhalten. Das ermöglicht, die Regenwasserbehandlungsanlagen im Einzugsgebiet der Kläranlage Untersontheim auf den neuesten Stand zu bringen“, so Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

    „Die Nachrüstung der Becken ist eine wichtige Maßnahme, um den Betrieb der Anlagen selbst, aber auch des gesamten Abwassersystems zu verbessern“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Die Mittel des Landes sind damit im Sinne des Gewässerschutzes angelegt. Und das ist gut so.“

    Die Gemeinde Obersontheim betreibt im Einzugsgebiet der Kläranlage Untersontheim insgesamt zehn Regenwasserbehandlungsanlagen. Mit der Zuwendung sollen unter anderem vier Regenüberlaufbecken mit modernsten Mess- und Steuereinrichtungen ausgestattet werden. Zukünftig können so die Betriebsdaten der Regenüberlaufbecken erfasst und gesteuert werden. Dies ermöglicht das vorhandene Volumen besser nutzen zu können und damit die Reinigungsleistung zu steigern. Gleichzeitig wird die Überwachung der Anlagen verbessert.

    „Die Nachrüstung und Anpassung der Regenwasserbehandlungsanlagen ist ein wesentlicher Beitrag zum Gewässerschutz. Von den geplanten Maßnahmen werden vor allem die durch Obersontheim fließende Bühler und der Riedbach, als auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren“, betont Regierungspräsident Wolfgang Reimer.