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  • Abteilung 2
    04.09.2019
    04.09.2019 | DENKMALSCHUTZ: Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger auf Denkmalreise im Regierungsbezirk Tübingen

    ​Gemeinsam mit der Staatssekretärin Katrin Schütz aus dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg bereiste Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger am gestrigen Dienstag den Regierungsbezirk Tübingen auf einer Denkmalreise. Der Tag begann mit einer Besichtigung der restaurierten Sülchenkirche in Rottenburg am Neckar und einem Besuch der multimedialen Ausstellung im Museum. Sodann ging es für die Delegation nach Bisingen zu der archäologischen Grabung auf dem Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers Bisingen. Mit der Forschungsgrabung sollen Erhaltung und Aussagekraft der lagerzeitlichen Relikte ermittelt werden, die 2018 geophysikalisch nachgewiesen werden konnten. Nach einem Mittagessen führte die Denkmalreise weiter nach Untermarchtal in die Katholische Kirche St. Vinzenz, in der momentan auch die Wanderausstellung „ZWÖLF - Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne“ Station macht. Zum Schluss der Reise besuchte Herr Dr. Remlinger das Schloss Salem, ehemals Zisterzienser-Reichsabtei und später Residenz der Markgrafen des Hauses Baden.

    Die Denkmalreise 2019 zeigte einmal mehr die Lebendigkeit des Denkmalschutzes im Regierungsbezirk Tübingen. Am Sonntag, den 08. September 2019 können sich die Bürgerinnen und Bürger beim Tag des offenen Denkmals unter dem Motto "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" wieder selbst ein Bild davon machen. Mehr Informationen dazu gibt es im Internet unter https://www.tag-des-offenen-denkmals.de

    Bild: Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger (1.v.l.) machte sich gemeinsam mit Staatssekretärin Katrin Schütz (3.v.r.) ein Bild von der Lebendigkeit des Denkmalschutzes im Regierungsbezirk Tübingen, © RPT