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B 28, dreistreifiger Ausbau zwischen L 361 (Seebronn) und L 372 (Rottenburg a. N.)

Maßnahmenbeschreibung

Zielsetzung

  • Verbesserung des Verkehrsflusses
  • Erhöhung der Verkehrskapazität
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit

Die Verkehrsbelastung der B 28 liegt im Bereich Rottenburg a. N. bereits heute bei ca. 20.000 Fahrzeugen/24 h. Mit Fertigstellung der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen wird die Belastung voraussichtlich weiter steigen. Der dreistreifige Ausbau der B 28 zwischen dem Anschluss der L 361 bei Seebronn und dem Anschluss der L 372 nördlich von Rottenburg a. N., dem sogenannten Sülchenknoten, verbessert sowohl den Verkehrsfluss als auch die Verkehrssicherheit für den gesamten Abschnitt zwischen der Anschlussstelle an die A 81 und Rottenburg am Neckar.

Der vorgesehene Ausbau der ehemaligen L 361 soll weitestgehend den vorhandenen Straßenraum in Lage und Höhe nutzen. Lediglich in den Bereichen, in denen die Kurvenradien angepasst werden müssen, wird von der vorhandenen Trasse abgewichen. Die vorhandenen Einmündungen der L 361 bei Seebronn, der K 6938 Richtung Wendelsheim sowie der L 372 Richtung Wurmlingen werden umgebaut und erhalten jeweils einen Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen auf der Bundesstraße.

Die B 28 wird zukünftig als Kraftfahrstraße ausgewiesen. Für Anlieger, den landwirtschaftlichen Verkehr, Radfahrer und sonstige Fahrzeuge, die nicht die Kraftfahrstraße benutzen dürfen, soll es eine parallel geführte Ortsverbindungsstraße geben.