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RP Tübingen, Umwelt
  • Abteilung 5
    22.02.2019
    22.02.2019 | UMWELT: Kartierungen für das Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Oberes Donautal“ starten
     Der Neuntöter kommt im Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Oberes Donautal“ vor. | Quelle: RPT, Mathias Broghammer

    Das Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Oberes Donautal“ erstreckt sich von Mössingen über Balingen bis Tuttlingen und an der Donau entlang bis Sigmaringen. Es ist Teil des Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“, das Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzgebiete europaweit vernetzt. Ab März 2019 beginnen die Arbeiten für den Managementplan für dieses Gebiet. Für den Plan werden die Vorkommen der in der Vogelschutzrichtlinie genannten schützenswerten Arten erfasst und Empfehlungen ausgearbeitet, wie die Artenvorkommen erhalten und deren Zustand positiv entwickelt werden können. Der Plan wird voraussichtlich Ende 2022 fertiggestellt.

    Um die Artenvorkommen im Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Oberes Donautal“ zu erfassen, führen die vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragten Gutachter von März 2019 bis September 2020 Kartierungen im Gelände durch.

    Das Referat 56 – Naturschutz und Landschaftspflege – des Regierungspräsidiums Tübingen trägt die Gesamtverantwortung für den Managementplan.

    Ihre Ansprechpartner beim Regierungspräsidium Tübingen: Regierungspräsidium Tübingen, Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege Silke Jäger, Tel: 07071 / 757-5217, E-Mail: silke.jaeger@rpt.bwl.de und  Carsten Wagner, Tel: 07071 / 757-5319, E-Mail: carsten.wagner@rpt.bwl.de


    Fotounterschrift: Der Neuntöter kommt im Vogelschutzgebiet „Südwestalb und Oberes Donautal“ vor. | Quelle: RPT, Mathias Broghammer​