L 325 Ausbau zwischen Albertshofen und Fenken

 

 

IN PLANUNG

Kontakt

Planungsteam L 325

Regierungspräsidium Tübingen
Referat 44

L325albertshofen-fenken@rpt.bwl.de 

 

Aktueller Stand

Die Maßnahme befindet sich in der Vorplanung.

Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit der Planung des Ausbaus der Landesstraße 325 sowie des Neubaus eines begleitenden Radwegs zwischen Albertshofen und Fenken begonnen. Zur verkehrssicheren Streckenführung der Landesstraße 325 soll diese entsprechend den aktuellen Richtlinien geplant und ausgebaut werden. Gleichzeitig wurde im selben Streckenabschnitt die Planung für den Neubau eines Radwegs begonnen werden.

Der Radweg zwischen Albertshofen und Fenken stellt einen wichtigen Lückenschluss dar und dient der Sicherheit des Pendler-, Schüler- und Freizeitverkehrs.


Zahlen & Fakten

Gesamtlänge  2,2 km
Querschnitt  Fahrbahn 6,50 m, beidseitig 1,50 m Bankette Geh- und Radweg 2,25 m
Anschlüsse K 7976
Verkehrsprognose ca. 5.698 Kfz/24h, SV-Anteil ca. 1,9 %
Kosten  erste Kostenschätzung ca. 3,5 Mio. €

 

Rund um das Projekt

Ausgangslage

Der Ausbau der Landesstraße 325 zwischen Albertshofen und Fenken ist Bestandteil des aktuellen Maßnahmenplans des Landes.

 

Ziele der Maßnahme

  • Verbesserung der Verkehrssicherheit durch den Ausbau der Landesstraße 325
  • Signifikante Verbesserung der Sicherheit des Pendler-, Schüler- und Freizeitverkehrs durch den Neubau eines Radwegs
  • wichtiger Lückenschluss zwischen Albertshofen und Fenken im Radwegenetz Ravensburg

Maßnahmenbeschreibung & Vorgehensweise

Auf einer Länge von ca. 2,2 km soll die Fahrbahn auf einer Breite von 6,50 m erneuert werden. Die Linienführung wird zur Verbesserung von einzelnen Kurvenradien leicht angepasst. Der parallel verlaufende Geh- und Radweg wird mit einer Breite von 2,25 m geplant. Die Einmündung der Kreisstraße 7976 Richtung Hinzistobel muss im Rahmen der Ausbaumaßnahme umgebaut werden.

 

Zunächst erfolgt eine Grundlagenermittlung. Im nächsten Schritt werden Untersuchungen bzw. Gutachten vergeben. Dazu zählen Flora und Fauna, Schadstoffgutachten sowie die technische Straßenplanung. Die im Zuge der B 32 Ortsumfahrung Ravensburg bereits laufende Verkehrsuntersuchung analysiert alle relevanten Verkehrsströme sowie Quell- und Zielverbindungen. Das Ergebnis dieser Verkehrsuntersuchung ist auch für alle weiteren notwendigen Planungsschritte der Landesstraße 325 die Grundlage. Die prognostizierten Verkehrszahlen müssen beispielsweise für Lärm- oder Schadstoffgutachten und die Umweltverträglichkeitsuntersuchung zu Grunde gelegt werden.

Das Planungsgebiet

Pressemitteilungen

Informieren Sie sich

Öffentlichkeitsbeteiligung

Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es wichtig, den komplexen Planungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Daher soll die Öffentlichkeit regelmäßig in Pressemitteilungen und über den Planungsfortgang informiert werden.

Chronologie

Oktober 2021

Wiederaufnahme der Planung auf Grundlage der Gesamteinschätzung der Maßnahme mit hoher Priorität (sehr unübersichtliche Trassenführung, hoher DTV).

Vorgesehen ist eine Umsetzung als Um- und Ausbaumaßnahme sowie der Neubau eines Radwegs.

November 2020

Überprüfung des Maßnahmenplans sowie der Gesamteinschätzung der Maßnahme

2011

Aufnahme der Maßnahme in die Planungsliste

2002

Anhörungsentwurf - Die Maßnahme ist im GVP im vordringlichen Bedarf enthalten. Für die Maßnahme liegt eine Vorplanung aus dem Jahr 2002 vor. Aufgrund der geänderten Randbedingungen, so z.B. der fortgeschriebenen Richtlinien und der Novellierung des Naturschutzgesetzes, ist diese Planung vollständig neu zu überarbeiten.