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RP Freiburg, Wirtschaft und Infrastruktur
 

 Inhaltsabfrage SPBK

 
  • Abteilung 5
    15.10.2018
    Regierungspräsidium Freiburg legt Managementplan für das FFH-Gebiet „Ablach, Baggerseen und Waltere Moor“ (Gemeinden Mühlingen und Hohenfels im Kreis Konstanz sowie Messkirch und Sauldorf im Kreis Sigmaringen) offen
    Einsichtnahme bis 11. November und Stellungnahmen sind bis 25. November möglich // Eigenes Verfahren für FFH-Verordnung

    Das Regierungspräsidium Freiburg legt ab Montag, 15. Oktober, den Entwurf des Managementplans für das FFH-Gebiet „Ablach, Baggerseen und Waltere Moor“ (Gemeinden Mühlingen und Hohenfels im Kreis Konstanz sowie Messkirch und Sauldorf im Kreis Sigmaringen) offen. Die Auslegung dauert bis zum 11. November, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.   

    Im Managementplan sind die Ergebnisse der Kartierungen der geschützten Lebensraumtypen und Arten im Gebiet dargestellt. Er enthält außerdem Ziele und Maßnahmenempfehlungen für deren Erhaltung und Entwicklung. Die Ergebnisse der Beiratssitzung am 25. Juli sind bereits in den Entwurf eingeflossen. Betroffene haben bis zum 25. November die Möglichkeit, zu der Entwurfsfassung Stellung zu nehmen. Daraus sollte hervorgehen, auf welche Flächen Bezug genommen wird (Flurstücknummer und Gemarkung). Fragen der Grenzziehung des FFH-Gebiets sind in einem gesonderten Verfahren zu klären.    

    Die Unterlagen stehen ab 16. Oktober zum Download bereit unter www.rp-freiburg.de, Rubrik Aktuelles. Stellungnahmen sind an das Regierungspräsidium Freiburg, Referat 56, zu Händen Frau Dr. Wolfer, Bissierstr. 7, 79114 Freiburg oder per E-Mail an susanne.wolfer(@)rpf.bwl.de zu richten.

  • Abteilung 3
    15.10.2018
    Freisprechungsfeier der Gärtner und Floristen in Denzlingen (Kreis Emmendingen)
    Regierungspräsidentin Schäfer: „Die gärtnerischen Berufe können einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt leisten.“

    Das Kultur- und Bürgerhaus in Denzlingen (Kreis Emmendingen) bildete am Samstag, 13. Oktober, den festlichen Rahmen der diesjährigen zentralen Freisprechfeier der Nachwuchskräfte in den Berufen Gartenbau und Floristik aus im Regierungsbezirk Freiburg. Insgesamt 163 Absolventinnen und Absolventen des Gartenbaus und 23 Floristinnen und Floristen des Abschlussjahrgangs 2018 erhielten dabei ihre Gesellenbriefe. 

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer betonte in ihrer Ansprache anlässlich der feierlichen Urkundenübergabe am Abend, dass es auch in den sog. grünen Berufen wichtig sei, über den Tellerrand hinaus zu schauen. „Bei den Herausforderungen bei der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt kommt diesen Berufen eine ganz neue und wichtige Bedeutung zu. Insbesondere im Bereich des Gartenbaus ergibt sich die große Chance, durch Gestaltung und Pflege von Grünflächen einen großen Beitrag zu leisten, den Verlust der Artenvielfalt einzudämmen. Darüber hinaus können bei der Schaffung von Grünanlagen günstige kleinklimatische Umfelder geschaffen werden“. Dass sich diese gärtnerischen Beiträge zum Klimaschutz und dem Erhalt der Artenvielfalt auch optisch reizvoll darstellen lassen, habe man bei einem Rundgang über die Landesgartenschau eindrucksvoll erleben können, so Schäfer weiter.   

    Nach der Urkundenübergabe konnten sich die jahrgangsbesten Prüflinge aus den einzelnen Fachbereichen des Gartenbaus über einen Eintrittskarte in den Europa-Park Rust des Regierungspräsidiums freuen. Auszeichnungen erhielten aus dem Fachbereich Garten- und Landschaftsbau  Jonas Dietsche (Pfaffenweiler), Marius Mußler (Friesenheim) und Alexia Wissler (Emmendingen). Aus dem Fachbereich Baumschule wurde Mona Fautz und aus dem Fachbereich Obstbau Daniel Wenk geehrt für ihre besonderen Leistungen und eine erzielte Abschlussnote von 1,8 oder besser.  

    Auch die Verbände, vertreten durch Jan-Dirk Sauter  und Andreas Jackobs (Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden Württemberg e.V.) sowie Klaus Friderich, Thomas Bauknecht und Gerhard Hugenschmidt (Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen e.V.), gratulierten persönlich und überreichten kleine Präsente. 

    Während der Veranstaltung wurden auch die Leistungen der Floristinnen und Floristen durch Martin Dalhoff als Vertretung der Berufsschulen eingehend gewürdigt. Klaus Götz, Präsident des Fachverbandes Deutscher Floristen Landesverband Baden-Württemberg e.V., übernahm die Ehrung für die beste Abschlussnote. Der diesjährige Preis des Fachverbands ging an Simone Becherer.  

  • Abteilung 4
    12.10.2018
    Steinatal (Ühlingen-Birkendorf, Kreis Waldshut) bleibt bis Ende Oktober gesperrt
    Streckenabschnitt der L 159 zwischen Porphyrwerk Detzeln und Untermettingen bis Ende Oktober nicht befahrbar

    Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitgeteilt hat, wird die Vollsperrung der Landesstraße 159 zwischen dem Porphyrwerk Detzeln und dem Ortseingang Untermettingen bis Ende Oktober andauern. Die Ortsdurchfahrt Untermettingen ist seit Freitag, 12. Oktober, wieder frei befahrbar.            

    Der Verkehr wird weiterhin weiträumig über das Wutachtal und Eggingen umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert und verläuft von Tiengen nach Oberlauchringen zur B 314, weiter bis zur Ausfahrt Eggingen, von dort über die L 158 bis in die Ortsmitte nach Untermettingen. Die Umleitung für die Gegenrichtung erfolgt in entsprechend umgekehrter Reihenfolge. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Ühlingen erfolgt ein entsprechender Hinweis bereits in der Ortsmitte von Ühlingen, mit der alternativen Fahrmöglichkeit über das Schlüchttal nach Tiengen.         

    Von der Sperrung betroffen ist auch der Busverkehr der Linie 7345 Waldshut – Bonndorf. Die Haltestellen „Talhöfe Steg“ und „Untermettingen Säge“ können nicht angefahren werden und entfallen, in Untermettingen hält der Bus an der Haltestelle „Brückenstraße“.

    Das Regierungspräsidium Freiburg, Dienstsitz Bad Säckingen, ist bemüht, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen so kurz wie möglich zu halten und bittet die Verkehrsteilnehmer und die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden um Verständnis.

     
  • Abteilung 4
    12.10.2018
    Optimierung der Anschlussstelle Rust (Ortenaukreis) an der A5: Baustelleneinrichtung startet am Dienstag, 16. Oktober, mit Ampelregelung auf der K 5349 zwischen den Abfahrtsästen
    Verbau für neue Brücken wird vorbereitet / Tageweise Behinderungen Mitte November auf der A5 für Baustelle wegen des neuen Mittelpfeilers

    Das Regierungspräsidium Freiburg startet am Dienstag, 16. Oktober, ab 10 Uhr mit den Bauarbeiten zur Optimierung der Anschlussstelle Rust an der A 5. Neben der kompletten Umgestaltung des Knotens sind auch zwei neue Brücken vorgesehen, die bis Ende 2020 fertig sein werden. Zunächst wird eine Ampelregelung auf der Kreisstraße zwischen den Abfahrtsästen eingerichtet und der Verkehr einspurig geführt, damit die Beschilderung aufgebaut werden kann. Dazu ist ein Tag erforderlich – danach geht es wieder ohne Ampelregelung weiter.

    Der eigentliche Brückenbau beginnt dann mit dem Herstellen des Verbaus. Mitte November geht es dann auf der A 5 los, denn für die Konstruktion des Mittelpfeilers wird eine Baustelle auf der Autobahn eingerichtet. Für die Aufbauarbeiten wird jeweils ein Tag pro Fahrtrichtung nur eine Spur frei sein, was zu Staus führen kann.

  • Abteilung 2
    12.10.2018
    Lösung beim Winterbetrieb der Sauschwänzlebahn: Regierungspräsidium Freiburg und Bahnbetriebe Blumberg treffen Vereinbarung zu eingeschränktem Winterfahrbetrieb und zusätzlichen Schutzzeiten
    Beide Tunnel mit vielen Fledermäusen (Weiler Kehrtunnel und Stockhalde Kehrtunnel) werden auch künftig im Winter nicht befahren // Zahl der Fahrten wird begrenzt und mit geringer Geschwindigkeit erfolgen

    Nach intensiven Verhandlungen zwischen den Bahnbetrieben Blumberg und dem Regierungspräsidium Freiburg ist im Interessenskonflikt um den Winterfahrbetrieb zwischen November und April auf der Sauschwänzlebahn eine Lösung erzielt worden. In einem öffentlich-rechtlichen Vertrag wurden die Eckpunkte dieser Übereinkunft geregelt, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam eine Lösung gefunden haben, die sowohl die Interessen des Natur- und Artenschutzes als auch die Belange des Bahnbetriebs berücksichtigt. Ich bin überzeugt, dass wir hiermit ein gutes und rechtssicheres Ergebnis erarbeitet haben, dass schon in diesem Winter zum Tragen kommen wird. “

    Die Lösung umfasst Regelungen bezüglich der Zeiträume der Fahrten, der befahrbaren Teilstrecken, der Zahl der Fahrten sowie Auflagen für den Bahnbetrieb (Temporeduzierung und Rauchausstoß). Damit soll dem Ruhebedürfnis der Mopsfledermaus in den Wintermonaten Rechnung getragen werden, die teilweise in den Tunneln lebt.

    Die Kernpunkte der Vereinbarung:

    1. In den bei den Fledermäusen besonders beliebten Weiler Kehrtunnel und Stockhalde Kehrtunnel gibt es zwischen 1. November und 31. März keinerlei Fahrten.

    2. Die Strecke zum Bahnhof Fützen darf zwischen 1. November bis Jahresende für insgesamt 21 Fahrten (14 Publikumsfahrten und sieben Betriebsfahrten) genutzt werden. Die Strecke führt durch den Tunnel am Achdorfer Weg, in dem einige Fledermäuse leben. Zwischen Januar und März wird grundsätzlich nicht gefahren. Maximal fünf Betriebsfahrten sind jedoch in diesem Zeitraum zulässig. Diese müssen vorher bei der Höheren Naturschutzbehörde angemeldet werden. Weitere Fahrten bedürfen jeweils einer gesonderten Einzelgenehmigung der Behörde.

    3.Die Bahnbetriebe Blumberg verzichten zusätzlich bis zum 15. April auf Publikumsfahrten.

    4.Die Bahnbetriebe Blumberg erklären, dass sie über die konkreten Regelungen hinaus im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten auf den Schutz der Fledermäuse Rücksicht nehmen wollen.

    5. Alle Tunneldurchfahrten zwischen November und 15. April erfolgen mit maximal Tempo zehn (soweit betrieblich möglich) und bei Dampfloks mit reduziertem Rauchausstoß. Weiterhin gibt es Regelungen für die kleineren Tunnel auf der Strecke für notwendige Betriebsfahrten.

  • Abteilung 4
    10.10.2018
    Lärmschutzwände an der B 317 bei Schopfheim werden saniert
    Bundesstraße bis Ende des Jahres tagsüber nur einspurig befahrbar // Verkehr wird per Ampel geregelt // Innerörtliche Umleitung über Schwarzwaldstraße

    Am Montag, 15.Oktober, beginnt das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mit der Sanierung der Lärmschutzwand an der B 317 im Bereich der Ortsumfahrung Schopfheim. Bis Ende des Jahres werden zwischen den Anschlussstellen Schopfheim-Fahrnau und Schopfheim-Mitte auf einer Länge von drei Kilometer insgesamt zehn Abschnitte der Lärmschutzwand saniert.    

    Der Verkehr wird im jeweiligen Baustellenbereich einspurig per Ampel geregelt. Während des Berufsverkehrs wird die Ampelschaltung je nach Bedarf angepasst. Nachts wird der Ampelbetrieb aufgehoben und der Begegnungsverkehr wieder zugelassen. Der Verkehr im Bereich der Anschlussstelle B 518 (Wehrer Straße) und Schopfheim Mitte wird innerörtlich über die Schwarzwaldstraße geführt, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.    

    Die durch die Witterung beschädigten Lärmschutzelemente werden komplett ausgebaut und entsorgt. Die neuen Lärmschutzelemente werden zeitlich versetzt eingebaut. Ausgetauscht werden ca. 2000 Quadratmeter. Die einzelnen Bauteile, von denen sich sieben in Fahrtrichtung Lörrach und drei in Fahrtrichtung Zell i. W. befinden, sind zwischen ca. 40 und 200 Meter lang.  

    „Schon am kommenden Montag, 15.Oktober, stellen wir die Hinweisschilder für die Umleitungen und Verkehrsbeschränkungen auf. Zuerst werden die vier Abschnitte der Lärmschutzwände in Richtung Lörrach abgerissen und entsorgt. Die weiteren sechs Abschnitte erfolgen im Wechsel Richtung Zell im Wiesental und wieder Richtung Lörrach, in jeder Richtung drei Abschnitte. Der Wiedereinbau erfolgt ab Ende November  in gleicher Reihenfolge wie der Abriss und soll bis Jahresende abgeschlossen sein“, erläutert Peter Schellhammer, Projektleiter im RP.   

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten.  

    Die Arbeiten für die Sanierung der Lärmschutzwände werden von der Firma Heim Infrastrukturbau GmbH in Göppingen - Voralb durchgeführt. Die Gesamtkosten betragen ca. 750.000 Euro.

  • Abteilung 4
    09.10.2018
    A 81 am Autobahnkreuz Hegau für zwei Wochen gesperrt
    Letzter Abschnitt der Sanierung der Autobahntangente // Umleitung über Anschlussstelle Singen

    Von Montag, 15. Oktober, bis Mittwoch, 31. Oktober, muss die A 81 aus Richtung Stuttgart nach Stockach am Kreuz Hegau nochmals voll gesperrt werden. Wie das Regierungspräsidium weiter mitteilt, werden die letzten Fahrbahnübergänge der Autobahntangente der A 81 aus Richtung Stuttgart auf die A 98 in Richtung Stockach saniert. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Singen umgeleitet.   

    Durch den Einsatz der sog. Fly-Over-Rampe konnten die Sanierungsarbeiten an der Überfahrt von der A 81 zur A 98 in Fahrtrichtung Stockach bisher ohne Sperrung absolviert werden. Nach Abschluss dieses Pilotprojektes wird der letzte Sanierungsabschnitt herkömmlich durchgeführt; die A 81 muss dafür voll gesperrt werden. Durch den direkten Vergleich der Sanierung unter Vollsperrung mit der Fly-Over-Rampe auf der gleichen Strecke versprechen sich die Straßenbauer Erkenntnisse über die Wirtschaftlichkeit des Fly-Over-Einsatzes.  

    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und wird die Behinderungen auf das notwendigste Maß beschränken. Trotzdem wird ortskundigen Autofahrerinnen und Autofahrern während der Bauphase empfohlen, sich über Verkehrsfunk und über Internet aktuell über die jeweilige Lage zu informieren und gegebenenfalls alternative Wege zu benutzen.

  • Abteilung 1
    09.10.2018
    Ausstellung im Basler Hof: Demokratie wagen? Baden 1818 – 1919
    Vortragsveranstaltung des Landesvereins Badische Heimat am Mittwoch, 17. Oktober

    Im Rahmen der Ausstellung „Demokratie wagen? Baden 1818 – 1919“ des Staatsarchivs Freiburg und des Generallandesarchivs Karlsruhe, die derzeit im Basler Hof, dem Dienstsitz des Regierungspräsidiums Freiburg in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg gezeigt wird, lädt der Landesverein Badische Heimat am Mittwoch, 17. Oktober, ab 17 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung ein. Hauptredner wird Prof. Dr. Frank Engehausen (Historisches Seminar der Universität Heidelberg) sein. Für die Vortragsveranstaltung am 17. Oktober ist eine Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen hierzu unter www.rp-freiburg.de, Rubrik Veranstaltungen und Ausstellungen.  

    Die Ausstellung kann besichtigt werden von Montag bis Donnerstag, 8 Uhr bis 17 Uhr, und freitags von 8 bis 16 Uhr. Sie endet am 26. Oktober.

  • Abteilung 4
    08.10.2018
    Regierungspräsidium Freiburg informiert über den Stand der Planungen zu möglichen Varianten zur B 31 West zwischen Breisach und Gottenheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald)
    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Unser Ziel ist es, eine Trassierung zu finden, die sowohl fachlichen Belangen als auch wichtigen Interessen der Menschen Rechnung tragen kann“ // Nächste Information für die Bevölkerung im Herbst 2019 geplant

    Das Regierungspräsidium Freiburg hat am Freitag (5. Oktober) in der Stadthalle Breisach über den Stand der Planungen zu möglichen Varianten zur B 31 West zwischen Breisach und Gottenheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) informiert. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Straßenbauverwaltung der Behörde stellten die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen sowie das weitere Verfahren vor.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Wir kommen vor Ort, um über mögliche Trassenverläufe zu informieren und Fragen aus der Bevölkerung zu beantworten. Alle Varianten kommen auf den Prüfstand und werden jetzt anhand objektiver Kriterien bewertet. Unser Ziel ist es, eine Trassierung zu finden, die sowohl fachlichen Belangen als auch wichtigen Interessen der Menschen vor Ort Rechnung tragen kann. Hierfür ist ein transparentes Verfahren, in dem wir Anregungen und Einschätzungen aus der Bevölkerung aufnehmen, unerlässlich.“

    Nach der Begrüßung durch Breisachs Bürgermeister Oliver Rein erinnerte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer daran, dass es die Auftragslage des Bundes sei, mit Erlass des Bundesverkehrswegeplans 2015 Planung und Weiterbau der B 31 West zu betreiben und dass ihre Behörde dabei sowohl ein zügiges Verfahren im Auge habe als auch eine rechtssichere Variantenauswahl als Grundlage für die Planfeststellung zwingend erforderlich sei.

    Bernd Dörr vom Regierungspräsidium Freiburg stellte im fachlichen Teil zunächst allgemein den Ablauf einer Straßenplanung vor, die bereits erfolgte Verkehrsuntersuchung als Grundlage für die Variantenbetrachtung sowie derzeit laufende Aktualisierungen. Ute Ruf informierte über den landschaftsplanerischen Teil und erläuterte den rechtlichen Rahmen der Prüfung der Umweltverträglichkeit sowie die Prüfkriterien in Bezug auf die B 31 West, die intensiv mit Fachbehörden und Umweltverbänden abgestimmt worden sind. Bernd Dörr erläuterte dann in seinem Vortrag die vorhandenen Varianten, die Prüfkriterien, die weiteren Schritte zur Variantenentwicklung sowie den weiteren Zeitplan. Bis zum Herbst 2019 könnten nach jetzigem Stand die Ergebnisse des Variantenvergleichs vorliegen und eine weitere Infoveranstaltung für die Bevölkerung stattfinden.

    Erst danach ist eine Entscheidung über eine Vorzugsvariante möglich, die im Anschluss mit dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg und dem Bundesverkehrsministerium abzustimmen ist. Auf Basis dieser Abstimmung kann ab etwa 2020 eine konkrete Entwurfsplanung ausgearbeitet werden, auf deren Basis das förmliche Planfeststellungsverfahren erfolgen kann.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums standen im Anschluss der Vorträge für Fragen zur Verfügung und boten auch zudem ergänzende fachliche Inhalte an einem sogenannten Infomarkt zu bestimmten Schwerpunktthemen.

  • Abteilung 3
    08.10.2018
    Feierstunde für Nachwuchsgärtner und Floristen
    57 Berufsanfänger erhalten in Bad Dürrheim Abschlussurkunden aus den Händen von Regierungsvizepräsident Klemens Ficht

    Am Freitag, 5. Oktober, fand im Haus des Bürgers (Siedersaal) in Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) die sog. Freisprechungsfeier der Nachwuchskräfte aus Gartenbau und Floristik statt. In feierlichem Rahmen überreichte Regierungsvizepräsident Klemens Ficht zusammen mit den Vertretern des Berufsstandes vor rund 200 Gästen die Urkunden an die 57 erfolgreichen Prüflinge im Gärtnerberuf aus dem östlichen Regierungsbezirk. Im gesamten Regierungsbezirk Freiburg haben in diesem Jahr 163 Absolventen erfolgreich ihre Gärtnerprüfung absolviert.  

    Regierungsvizepräsident Klemens Ficht betonte in seiner Ansprache anlässlich der feierlichen Urkundenübergabe am Abend, welch große Bedeutung eine breite und umfassende Ausbildung hat. Der Beruf des Gärtners biete ein vielseitiges Betätigungsfeld, der Abwechslung und Kreativität biete, Kontakt zu Menschen ermögliche und einen geschickten Umgang mit moderner Technik und Materialien verlange. Dieses Wissen werde mehr denn je benötigt, um die ökologischen Herausforderungen, insbesondere in einer überhitzten urbanen Umgebung zu meistern. Moderne Begrünungsformen wie beispielsweise die auf der Landesgartenschau in Lahr vielbeachteten Vertikalbegrünungen seien hierfür wegweisende Beispiele.       

    Nach der Urkundenübergabe zeichnete das Regierungspräsidium Freiburg die jahrgangsbesten Prüflinge aus den einzelnen Fachbereichen des Gartenbaus aus. Auszeichnungen erhielten aus dem Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau Leon Diener (Radolfzell), Valentin Dieterle (Aichhalden), Wolfgang Hummel (Villingen-Schwenningen), Louis Possler (Haslach) und Florian Schneck (Trossingen). Aus dem Fachbereich Zierpflanzenbau wurden Yannic Boos (Allensbach), Idgie Louise Fischer (Schramberg) und Samuel Schwenger (Immendingen) geehrt, aus dem Fachbereich Gemüsebau Lili-Marlen Wolf (Stetten) und Andrea Mühlbauer (Stockach) sowie aus dem Fachbereich Obstbau Severin Schütterle (Ravensburg) und Simon Hartmann (Wasserburg). Für ihre besonderen Leistungen erhielten sie eine Eintrittskarte in den Europa Park in Rust.     

    Auch die Verbände, vertreten durch Ingo Schwehr und Hannes Thieringer (Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden Württemberg e.V.) sowie Arnulf Hosch und Edgar Weggler (Gartenbauverband Baden-Württemberg-Hessen e.V.), gratulierten persönlich und überreichten kleine Präsente. Die Leistungen der Floristinnen und Floristen würdigte Stefanie Giesser von der IHK Schwarzwald-Baar Heuberg.

  • Abteilung 4
    05.10.2018
    B 314 bei Ofteringen (Wutöschingen, Kreis Waldshut) halbseitig gesperrt
    Verkehr wird per Ampel geregelt // RP saniert Lärmschutzwand

    Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) saniert zwischen Montag, 15. Oktober, und Ende Oktober sowie zwischen dem 12. November und 16. November die 250 Meter lange Lärmschutzwand entlang der Bundesstraße 314 (Kreis Waldshut) bei Ofteringen. Die Bundesstraße wird halbseitig gesperrt, der Verkehr per Ampel geregelt. Die Ausführung kann sich witterungsbedingt verschieben.        

    Die Sanierung wird in zwei Abschnitten unterteilt. Bis Ende Oktober werden die beschädigten Kassettenelemente der Lärmschutzwand abgebaut. Bis Mitte November die neuen Kassettenelemente eingesetzt werden können, wird die halbseitige Sperrung aufgehoben. Da in dieser Zeit die Lärmschutzwand offen steht, gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometer.   

    D
    ie Umleitung nach Degernau, aus nördlicher Richtung kommend, verläuft von der B 314 auf die L 163 a und anschließend auf die Erzinger Straße (K 6567). Der Verkehr aus Degernau in nördlicher Richtung kann wie gewohnt auf die B 314 abbiegen. Während der Sperrung wird der Busverkehr von Eggingen aus über die Hallauer Straße bzw. Forellenweg und anschließend parallel zu der B 314 Richtung Degernau geführt. Wegen der zu geringen Breite des Forellenweges wird ein Abschnitt zur Einbahnstraße. Die Ersatzhaltestelle für die Buslinie 7338 wird im Bereich der Reuentaler Mühle verlegt. 

    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet die Verkehrsteilnehmer und die von der Maßnahme betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis.

  • Abteilung 4
    04.10.2018
    Palmrainbrücke (Weil am Rhein) wird halbseitig gesperrt
    Für ca. eine Woche gilt nachts einspurige Verkehrsführung // Restarbeiten an der Fahrbahn

    Am Montag, 8. Oktober um 20 Uhr beginnt das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mit den Restarbeiten auf der Palmrainbrücke bei Weil am Rhein (Kreis Lörrach). Die Arbeiten werden nachts ausgeführt. Die Brücke wird halbseitig gesperrt, der Verkehr wird per Ampel bzw. für Arbeiten von kürzerer Dauer mit einer fahrbaren Absperrtafel über die Baustelle geführt. Die Arbeiten sollen am Freitag, 12. Oktober, noch vor Einsetzen des Berufsverkehrs (gegen 5 Uhr morgens) abgeschlossen sein.  

    Das RP bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis bei auftretenden Verkehrsbehinderungen.

  • Abteilung 4
    04.10.2018
    Regierungspräsidium Freiburg saniert Brücke an der B 532 über den Rangierbahnhof in Weil am Rhein (Kreis Lörrach
    Vollsperrung von Mitte Oktober bis Anfang Dezember // Umweg von bis zu 20 Minuten

    Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) saniert von Montag, 15. Oktober bis Anfang Dezember die Fahrbahnübergänge der Brücke über den Rangierbahnhof (B 532) bei Weil am Rhein. Die Brücke wird voll gesperrt.

    Damit der Verkehr am sog. Schlaufenkreisverkehr neben der Einkaufsinsel möglichst gut fließen kann, sind zwei Stauräume vorgesehen: Ein Stauraum befindet sich auf der B 3 unter der Friedensbrücke, der andere auf der B 317 vor der Friedensbrücke. Beide Stauräume werden jeweils mit einer einzelnen Ampel gesteuert.

    Der Verkehr von Westen kommenden wird über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke nördlich auf die B 3 geführt, der Verkehr von Osten kommenden wird über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke südlich auf die B 532 zurück geführt. Es muss mit einem Umweg von mindestens 20 Minuten gerechnet werden. Das RP empfiehlt, die Baustelle großräumig über die A 98 zu umfahren.   

    Die stark beanspruchten Fahrbahnübergänge haben das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Die Kosten für die Sanierung in Höhen von ca. 500.000 Euro trägt der Bund. Die Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Sanierungsarbeiten gebeten.

  • Abteilung 4
    04.10.2018
    B 523 - Brücke beim Schwenninger Messeplatz nur einspurig
    Regierungspräsidium: Verkehr wird bis Mitte Oktober per Ampel geregelt

    Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, wird die B 523 - Brücke beim Schwenninger Messeplatz ab Montag, 8. Oktober halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird bis Mitte Oktober per Ampel geregelt. 

    Das RP saniert seit Montag, 16. Juli, insgesamt elf Brücken und Unterführungen an der B 523 zwischen dem Messeplatz Villingen-Schwenningen (Verzweig B 27) und der K 5711 bei Tuningen (Schwarzwald-Baar-Kreis).

  • Abteilung 4
    04.10.2018
    Erneut nächtliche Sperrung am Autobahnkreuz Hegau (A 81, Kreis Konstanz) am heutigen Donnerstag (4. Oktober) ab 22.30 Uhr für drei Stunden Richtung Stockach
    Ausfahrt in Richtung Stockach wird für etwa drei Stunden gesperrt // Umleitung über Anschlussstelle Singen

    ​AKTUELLE MELDUNG: Dank der sogenannten Fly-Over-Rampe im Bereich des Autobahnkreuzes Hegau (Kreis Konstanz) auf der A 81 geht die Sanierung der Fahrbahnübergänge zügig voran. Im nächsten Schritt wird die neue Konstruktion mit einem Autokran an Ort und Stelle platziert. Dafür muss die Autobahnausfahrt aus Fahrtrichtung Stuttgart in Richtung Stockach in der Nacht von heute, Donnerstag, 4. Oktober, ab 22.30 Uhr, auf Freitag, 5. Oktober, für maximal drei Stunden voll gesperrt werden. Der aus Richtung Stuttgart kommende Verkehr wird während der Vollsperrung über die Anschlussstelle Singen umgeleitet.

    Das Regierungspräsidium Freiburg bitte die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und wird die Behinderungen auf das notwendigste Maß beschränken.