Flusspark Neckaraue Tübingen

Stand: 29.03.2022

Kontakt

Regierungspräsidium Tübingen

Referat 53.2

Sebastian Krieg
Gewässer I. Ordnung
Hochwasserschutz und Gewässerökologie Neckar-Bodensee
07071 757-3551
07071 757-3190
sebastian.krieg@rpt.bwl.de

Aktuelles

Antragsstellung für das Planfeststellungsverfahren am 09.03.2021

Am 09.03.2021 wurde bei der unteren Wasserbehörde der Antrag zur Planfeststellung für die Teilprojekte Revitalisierung und Hochwasserschutz nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz gestellt. 

Die Unterlagen sind aktuell zur Anhörung digital bereitgestellt unter:
Unterlagen zur Anhörung

Protokoll der Infoveranstaltung am 03.07.2019

Protokoll vom 03.07.2019 (pdf, 496 KB)

Präsentationen:

Lothar Heissel, Referatsleiter, Regierungspräsidium Tübingen:
Handlungsablauf am Neckar (pdf, 2 MB)
Herr Geitz, Geitz & Partner GbR:
Umgestaltung des Neckars (pdf, 9 MB)
Frau Weißer, FAB Wasserwirtschaft, Stadt Tübingen:
Hochwasserschutz (pdf, 640 KB)
Herr Vögele, FAB Stadtplanung, Stadt Tübingen:
Parkanlagen (pdf, 6 MB)

​Stand des Verfahrens: Genehmigungsverfahren

Daten: Länge ca. 900 m. Lage: 247+270 - 248+050 Flußkilometer

Hintergrund

Das Projekt „Flusspark Neckaraue Tübingen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsstadt Tübingen und des Regierungspräsidiums Tübingen. Ziel ist es die Verbesserung der Gewässerstruktur und des Hochwasserschutzes sowie die Entwicklung eines Naherholungsgebietes im Bereich der Bismarck-/ Gartenstraße in Tübingen miteinander zu verbinden.

Der Neckar ist durch die Begradigung und den starken Verbau sehr strukturarm. Durch gewässerökologische Maßnahmen sollen wieder wichtige Strukturen und damit Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden. Im Bereich der Bismarckstraße besteht ein hohes Schadenspotential im Hochwasserfall, weshalb der Hochwasserschutz verbessert werden soll.
Der Grünzug entlang des Neckars soll in einen naturnahen Park umgewandelt werden, der ein attraktives Ziel für wohnortnahe Erholung sein wird und den Neckar besser zugänglich und wieder erlebbar macht