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Infektionsschutz

Sicherheitsstandards gewährleisten

Aufgabe des Infektionsschutzes ist es, in den über 650 mikrobiologischen Laboratorien in Baden-Württemberg den notwendigen Sicherheitsstandard zu gewährleisten. Dieser dient vor allem dem Schutz der Bevölkerung im Fall einer Freisetzung von Krankheitserregern. Das Spektrum reicht von der tier- und humanmedizinischen Diagnostik über die Qualitätskontrolle im Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikbereich, der Untersuchung von Trinkwasser bis hin zur Forschung. Zusätzlich zur behördlichen Kontrollfunktion liegt ein weiterer Aufgabenschwerpunkt des Infektionsschutzes in der Beratung von Laborbetreibern bei Neu- bzw. Umbauten. Landesweit zuständig bei Fragen zum Infektionsschutz ist das Regierungspräsidium Tübingen.

Weitere Informationen:

  
  
  
IfSG_Formblatt44.pdfAntrag auf Erteilung einer Erlaubnis zum Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 44 Infektionsschutzgesetz (IfSG)28 KB
IfSG_Formblatt45-1.pdfAnzeige von Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 49 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 45 (1)25 KB
IfSG_Formblatt45-2-1.pdfAnzeige von Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 49 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 45 (2), Nr. 120 KB
IfSG_Formblatt45-2-2.pdfAnzeige von Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 49 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 45 (2), Nr. 230 KB
IfSG_Formblatt45-3.pdfAnzeige von Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 49 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 45 (3)21 KB
IfSG_Formblatt49.pdfAnzeige von Arbeiten mit Krankheitserregern nach § 49 Infektionsschutzgesetz (IfSG)24 KB

Informationen zum Bezug eines Ivermectin-haltigen Fertigarzneimittels aus dem Ausland zur Behandlung von Infektionen durch die Krätzmilbe

Hintergrund

Landesweite Zuständigkeit

Regierungspräsidium Tübingen

Referat 25

Dr. Gundi Schickle-Reim
Stv. Referatsleiterin
Telefon 07071 757 3287
E-Mail gundi.schickle-reim@rpt.bwl.de