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A 98.4 – Herrschaftsbucktunnel


​Der Herrschaftsbucktunnel – Autobahnausbau der A 98 am Hochrhein zwischen dem Autobahndreieck Hochrhein bis zur Anschlussstelle bei Minseln 

​Aktueller Stand

 
  • im Bau

​Kontakt & Informationen


Fachinformationen: Dieter Bollinger, Projektleiter, Telefon 07761 5506-6720
EMail dieter.bollinger@rpf.bwl.de

Öffentlichkeitsbeteiligung:
Telefon 0761 208-4472


​Zahlen & Fakten

 
Ortslage: nördlich von Rheinfelden
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Land Baden-Württemberg
Eigentümer: Bundesrepublik Deutschland
Planung: Regierungspräsidium Freiburg
Bauliche Umsetzung: Regierungspräsidium Freiburg
Bauzeit (voraussichtlich): bis Mitte 2021
Baukosten: ca. 37,5 Mio. Euro

Termine

 
Aktuell sind keine Termine geplant

​Ausgangslage

 
Der rund 480 m lange Herrschaftsbucktunnel ist das Kernstück des neuen Bauabschnittes der A 98 zwischen dem Autobahndreieck Hochrhein und der Anschlussstelle Minseln. Am 6. Februar 2018 vollzog Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer den Durchschlag am Herrschaftsbucktunnels. Die 2,8 km lange Maßnahme ist Bestandteil des vierten Ausbauabschnitts der Hochrheinautobahn A 98, die eine wichtige West-Ost-Verbindung für die Region darstellt. Zu dem Projekt gehören
 
  • der Bau des östlichen Teils des Autobahndreiecks Hochrhein
  • der Kaltluftdurchlass
  • der Bau der Anschlussstelle bei Minseln
  • der Bau der vierspurigen Straße zwischen den Bauwerken
  • sowie eine Brückenbauwerk und ein kombiniertes Regenrückhalte- und Regenklärbecken in der Anschlussstelle

​Ziele der Maßnahme

 
•    Weiterbau der A 98 Richtung Osten
•    leistungsfähige überregionale West-Ost-Verbindung

​Geplante Maßnahmen

 
Der Tunnel besteht aus 2 Röhren, der Nord- und der Südröhre.

Nordröhre:
•    Gesamtfahrbahnbreite von 7,50 m
•    2 Fahrstreifen in Fahrtrichtung Waldshut-Lörrach.

Südröhre:
•    Gesamtfahrbahnbreite von 11,00 m
•    2 Fahrstreifen für die Fahrtrichtung Lörrach-Waldshut und 1 Fahrstreifen für die Richtung Rheinfelden-Waldshut.

Bei beiden Tunnelröhren sind seitliche Notgehwege mit einer Breite von 1,0 m angeordnet. Diese Wege sind in der Tunnelmitte mit einem Querschlag verbunden, damit im Notfall eine schnelle Rettung möglich ist.
Das Durchfahren des schwierigen Baugrundes stellt eine Herausforderung dar. Es werden dabei Ausbruchsquerschnitte von 100 m² bis 160 m² erforderlich.