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Referat 44 (Straßenplanung)  des Regierungspräsidium Karlsruhe

A6, Tank- und Rastanlage Hockenheim West

​Zahlen und Fakten

Vorhabenträger: Bund

​Aktueller Stand

Planungsstand: Vorplanung
Prüfung von Alternativen
Durchführung einer Umweltverträglichkeitsstudie (UVS)

​Das Projekt

​Ausgangslage

Seit Jahren stehen dem Schwerverkehr auf den Parkplätzen an den Autobahnen, so auch im Regierungsbezirk Karlsruhe, zu wenig Stellplätze zur Verfügung. Dadurch kommt es immer wieder zu schweren Unfällen, da LKW-Fahrer gezwungen sind, in nicht markierten Bereichen zu parken. Der Bund fordert deswegen von den Ländern, die Anzahl der LKW-Parkplätze an Tank- und Rastanlagen sowie an Anlagen mit Parkplätzen und WC zu erhöhen und den Ausbau dafür prioritär voranzutreiben.

Ebenso reichen die LKW-Stellplätze auf der Tank- und Rastanlage Hockenheim-West im Zuge der Bundesautobahn 6 nicht mehr aus.

​Ziele der Maßnahme

Erhöhung der Anzahl der LKW Stellplätze am bestehenden Standort oder am Alternativstandort

​Geplante Maßnahmen

Das Regierungspräsidium Karlsruhe untersucht aktuell, wie die Kapazitäten auf dem Autobahnabschnitt zwischen dem Autobahndreieck Hockenheim und dem Autobahnkreuz Walldorf erhöht werden könnten. Ein wesentlicher Bestandteil in diesem frühen Planungsstadium ist es, Alternativstandorte zu prüfen. Zur Erhöhung der Stellplatzkapazitäten bieten sich ein derzeit landwirtschaftlich genutzter Bereich der Nachbargemeinde Reilingen an. Ebenso wird die Erweiterung der bestehenden Tank- und Rastanlage auf der Gemarkung Hockenheim geprüft.

Für beide Standorte wird derzeit, neben der Anlagenplanung, durch ein Ingenieurbüro eine schalltechnische Untersuchung durchgeführt, um die schalltechnischen Auswirkungen einer Anlage bzw. des Ausbaus der Anlage an diesem Standort zu beleuchten. Da um die Anlage umlaufend ein Wall vorgesehen ist, wird es trotz neuer bzw. erweiterter Anlage im Vergleich zur heutigen Situation leiser, da der Wall der Anlage auch Geräusche der Autobahn und der LKW-Stellplätze abschirmt. Parallel dazu wird auch ein Luftschadstoffgutachten erstellt.

In 2020 wird für die beiden Alternativstandorte ferner eine Umweltverträglichkeitsstudie mit natur- und artenschutzfachlichen Untersuchungen durchgeführt.

Zur Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung hat der Vorhabenträger der Genehmigungsbehörde einen sog. UVP-Bericht vorzulegen. Zur Ermittlung des Untersuchungsrahmens des UVP-Berichtes wird im Vorfeld ein Scoping-Termin durchgeführt. Dabei werden mit den Trägern öffentlicher Belange der Inhalt, Umfang und die Detailtiefe des UVP-Berichtes ermittelt.

Informieren Sie sich!

Öffentlichkeitsbeteiligung

Alle Maßnahmen zur Öffentlichkeitsbeteiligung und Kommunikationsmaßnahmen werden in den Planungsprozess des Projektes integriert. Hier können Sie sich über die aktuellen Beteiligungsmaßnahmen informieren und die aktuellen Planungsunterlagerlagen einsehen.

  
  
  
190924_buergerinfoveranstaltung_praes.pdfPräsentation der Bürgerinformationsveranstaltung am 24.09.20195083 KB
190924_buergerinfoveranstaltung_protokoll.pdfProtokoll der Bürgerinformationsveranstaltung am 24.09.2019383 KB
Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Kontakt

Fachinformationen
Gertraud Steinbach
Telefon  0721 926-3347
EMail gertraud.steinbach@rpk.bwl.de

Rebecca Blum
Telefon  0721 926-3762
EMail rebecca.blum@rpk.bwl.de

Öffentlichkeitsbeteiligung
Katharina Kuch
Telefon 0721 926-8235
EMail katharina.kuch@rpk.bwl.de

Bestehende Situation auf Tank- und Rastanlage Hockenheim West
Bestehende Situation hinter Tank- und Rastanlage Hockenheim West

Termine

Derzeit keine aktuellen Termine.

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Sie wollen wissen wie ein Planfeststellungsverfahren verläuft? Hier finden Sie Informationen dazu.