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RP Tübingen, Schule und Bildung
  • Abteilung 7
    03.07.2019
    Siegerehrung im internationalen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“
    Schulklassen aus dem Regierungsbezirk Tübingen beim größten Schulwettbewerb ausgezeichnet

    ​Mit deutlich über 100 Klassen mit ca. 3 000 Schülerinnen und Schülern aus allgemeinbildenden Gymnasien im Regierungsbezirk Tübingen beteiligten sich in diesem Jahr erstmals so viele Klassen am internationalen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ wie nie zuvor. Die Sieger im Regierungsbezirk wurden am Mittwoch, 03. Juli 2019 in einer zentralen Feier in Reutlingen geehrt. Den Siegerklassen wurden von Dr. Susanne Pacher, Abteilungspräsidentin für Schule und Bildung am Regierungspräsidium Tübingen, Pokale in Form eines Dodekaeders und Geldpreise überreicht. Die Pokale wurden eigens für die Preisverleihung in einem Schulprojekt der Gewerblichen Schule Ravensburg gestaltet und angefertigt.

    In der Wertung der Klassen 9 ging der 1. Preis an die Klasse 9g vom Anna-Essinger-Gymnasium in Ulm.



    Den 2. Platz errang die Klasse 9e vom Gymnasium aus Balingen.



    Die Klasse 9a vom Wildermuth-Gymnasium in Tübingen belegte den 3. Platz.



    Unter den zehnten Klassen errang die Klasse 10e vom Albert-Einstein-Gymnasium in Ulm den 1. Platz.



    Die Klasse 10a vom Spohn-Gymnasium in Ravensburg kam auf Platz 2.



    Die Klasse 10c vom Kepler-Gymnasium in Tübingen belegte Platz 3.



    „Als Mathematikerin bin ich beeindruckt von der Begeisterungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler über den Mathematikunterricht hinaus. Sie haben sich im Team freiwillig den oft anwendungsbezogenen Aufgaben gestellt und gezeigt, dass Mathematik richtig Spaß machen kann“, so Dr. Susanne Pacher.
    Die Idee zum internationalen Klassenwettbewerb hatten Mathematiklehrer aus Straßburg. 1989 wurde „Mathematik ohne Grenzen“ als deutsch-französischer Wettbewerb mit 2000 Schülern ins Leben gerufen. Die Besonderheit des Wettbewerbs ist die gemeinsame Lösung der Aufgaben durch die ganze Klasse. Hier sind neben den mathematischen Kenntnissen Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Organisationsfähigkeit in einer größeren Gruppe gefragt. In zwei Schulstunden mussten die Klassen 9 zehn Aufgaben lösen. In den Klassen 10 waren es 13. Zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrades und als Ausdruck der Internationalität des Wettbewerbes wurde eine der Aufgaben in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gestellt und war in der gewählten Fremdsprache zu lösen.

    Hinweis an die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Jochen Waidelich, stellv. Pressereferent für Schule und Bildung, unter Tel. 07071/757-2017 gerne zur Verfügung.