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Spritzen, Quelle: Vera Schmid-Dannert, Regierungspräsidum Tübingen

Tierarzneimittelüberwachung

Gesunde Tiere sind eine wesentliche Voraussetzung für eine leistungsfähige landwirtschaftliche Nutztierhaltung und die Erzeugung gesunder Lebensmittel. Aber auch ein Tier kann einmal krank werden und muss dann zur Erhaltung seiner Tiergesundheit mit Tierarzneimitteln behandelt werden. Dienen die Tiere aber der Lebensmittelgewinnung, gelten besondere Regelungen.

Die Stabsstelle für Ernährungssicherheit beim Regierungspräsidium Tübingen führt in Zusammenarbeit mit den Unteren Verwaltungsbehörden landesweit die Kontrollen in tierärztlichen Hausapotheken, landwirtschaftlichen Betrieben, bei tierheilkundlich tätigen Nicht-Tierärzten und gewerblichen Tierhaltungen sowie in Industriebetrieben durch und überprüft die Einhaltung der arzneimittelrechtlichen Bestimmungen.

Im Rahmen dieser Kontrollen entnehmen die Behörden regelmäßig und gezielt Proben – sowohl beim lebenden Tier als auch bei vom Tier stammenden Lebensmitteln – und untersuchen diese auf mögliche Rückstände von Tierarzneimitteln.

Die Regierungspräsidien sind für die Einleitung von Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitenrecht zuständig.

Im Rahmen der Tierarzneimittelüberwachung sind die Regierungspräsidien auch für die landesweite Umsetzung des Nationalen Rückstandskontrollplanes (NRKP) unter Einbeziehung von Erkenntnissen aus der Tierarzneimittelüberwachung zuständig.

Gesetz zum Inverkehrbringen von Arzneimitteln

Hintergrund 

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Utensilien der amtlichen Probeentnahme, © Vera Schmid-Dannert / Regierungspräsidium Tübingen

Stabstelle Ernährungssicherheit (SES)