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Schwangere Frau am Arbeitsplatz, Quelle: contratswerkstatt, Fotolia

Gesetzlicher Mutterschutz

Schwangere und stillende Frauen, die unter den Geltungsbereich des Mutterschutzgesetzes fallen, genießen durch die Mutterschutzbestimmungen besonderen Schutz, um Gesundheitsgefährdungen, die im Zusammenhang mit der Beschäftigung stehen, auszuschließen. Weiterhin schützt das Mutterschutzgesetz vor finanziellen Einbußen bei Freistellungen aufgrund von Beschäftigungsbeschränkungen. Schwangere Arbeitnehmerinnen haben zudem einen besonderen Kündigungsschutz und sind durch Mutterschutzfristen vor und nach der Entbindung von beruflichen Arbeitsleistungen entlastet.

Nach dem Mutterschutzgesetz ist der Arbeitgeber verpflichtet, über die Beschäftigung einer schwangeren Arbeitnehmerin unverzüglich Mitteilung an das zuständige Regierungspräsidium zu machen. Die Fachgruppen Mutterschutz an den Regierungspräsidien achten darauf, dass die gesetzlichen Vorgaben in den Betrieben und Verwaltungen eingehalten werden.

Fachinformationen und Formulare




Branchenspezifische Merkblätter

ACHTUNG!

Seit 01.01.2018 gilt das neue Mutterschutzgesetz (MuSchG)

Die Merkblätter auf dieser Internetseite können bis zur Überarbeitung nach wie vor für vergleichbare Sachverhalte herangezogen werden.

Weitere Informationen (pdf, 42 KB)

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen und Formulare der Fachgruppen Mutterschutz an den Regierungspräsidien,

Faltblatt Mutterschutz, Bildquellen: Istock

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Hintergrund 

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